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Ingrids Gespräche mit Gott

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Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am Sa 02 März 2013, 06:35

Folgendes Gespräch mit Gott heute morgen nahm mir meine selige Ruhe weg:

Gott Fakt ist, dass ich mich mit Rauchen, Träumen und meinem Gewicht
Total wohl fühle - ich mich nur deshalb unwohl fühle, weil ich denke,
Dir ist das ein Greuel.
Und trotzdem tue ich es - weil es mir Wohlgefühle verschafft, die ich so nirgend
Anderst finde:
Niemand kann zwei Herren dienen; entweder wird er den einen hassen und den andern lieben; oder er wird jenem anhängen und den andern verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mamon.
Gott ich will aber dir dienen - wieso sagst du mir jetzt ein so hartes Wort?

Oh je nach diesem Gespräch ging es mir bescheuter. Denn ich will Gott doch ernsthaft dienen und Jesus soll mein einziger Herr sein. Ich suchte im Internet nach
loyalen Prdigten mit dem oben genannten Bibelvers, aber da kam es umso knüppeldicker.

Wer Genuss mehr liebt, wie Jesus ist sein nicht wert ist so der Konsens meiner Internetsuche.

Gut, so werde ich heute mit Gottes Hilfe hoffentlich keine Zigarette rauchen.


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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  budde harald am So 03 März 2013, 15:55

hallo pünkchen
ganz so wird es wohl nicht sein
der liebe Gott ist doch kein spaßverderber
denke an Jesus wie er die tadelte die anderen durch harte auflagen d. leben schwer machten
stelle Gott nur an erster stelle
ist nicht mit man kann nicht zwei herren dienen andere Götter gemeint
rauchen ist doch nicht dein gott
weis alles doch seine rolle (untergeordnete ) zu
mach dir nur nicht das leben schwer denn d. ist gewiß nicht in Gottes Sinn
gruß
harald budde

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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am So 03 März 2013, 16:28

Hallo Harald,

Rauchen ist mir schon sehr, sehr wichtig - Habe jetzt erneut einen Versuch gestartet aufzuhören und fühle mich damit sehr wohl.
Ich hoffe, dass ich es diesmal schaffe.

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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Harald am So 03 März 2013, 20:37

Hallo Ingrid,

ich denke, dass es dein richtiger Name ist (was jetzt fürs Forum nicht total wichtig ist)
Teilweise möchte ich meinem Namensvetter zustimmen.
Wenn wir sündlos leben könnten, hätte Jesus nicht ans Kreuz gehen müssen, hätte ER all diese Schmerzen nicht ertragen müssen, um uns freizukaufen.
Leider ändert sich das nicht gänzlich durch unsere Errettung, durch unsere Wiedergeburt. Wir sind dem Stande nach Heilige und Söhne Gottes und und und. Aber wir leben noch im Fleisch.
Unser Fleisch ist nicht erlöst. Es begleitet und bekleidet uns, so lange wir leben.

Der Unterschied zu unserem früheren Leben besteht darin, dass wir frei wurden von der Macht der Sünde. Wir können noch sündigen, müssen aber nicht mehr sündigen.
Es hört sich einfach an, aber leider ist es nicht immer so einfach, denn manchmal sehen wir zu sehr auf uns, auf Wünsche, Sehnsüchte ... und fallen hin, sündigen wieder.
Wandeln wir im Licht, sündigen wir nicht. Schauen wir auf Jesus, können wir bestehen vor Sünde, Verlockung, Egoismus, Stolz, Richtgeist, und und und. So vieles ist, was nicht vor Gott bestehen kann. So vieles ist leider noch in uns, das vor Gott nicht bestehen kann. Aber wir können uns nicht ändern, wir schaffen das nicht. Sicher gibt es Menschen, die auch ohne Gott das rauchen aufhören können. Manche vertrauen auf Hypnose oder anderem Zeug, sie setzen sich also bewußt oder unbewußt anderen Kräften aus.
Als Christ sollte man manche Wege nicht gehen, auch wenn man es damit schaffen könnte, das Rauchen aufzuhören oder was auch immer.
Wir müssen uns wohl von dem Gedanken verabschieden, dass wir sündlos leben können, wenn wir uns nur genug anstrengen.

Wie aber kann es dann gehen?
Blicke nur auf Jesus .... beginnt ein Lied. Wir dürfen Sünde niemals bagatellisieren. Selbst eine einzige Sünde hätte dieses Opfer von Jesus gefordert. Jede einzelne Sünde ist daran schuld, dass Jesus ans Kreuz gehen musste, damit ich und du wieder zu Gott kommen können, da ER die Strafe dafür übernommen hat.
Nur in IHM können wir vor Gott bestehen, nur durch IHN sieht Gott uns als Söhne und Töchter an, NICHT weil wir so toll sind, NICHT weil wir es geschafft haben, mit dem rauchen aufzuhören.

Manches ist mir auch nicht bis ins Detail klar, ok nicht nur manches, ich weiß vieles noch nicht. So wie ich es sehe, hat Jesus mit uns sehr viel Geduld. Er gibt Gelingen, Er kann uns verändern, Er schenkt Wachstum, ABER zu SEINER Zeit, nicht immer sofort und nicht immer so, wie wir uns es wünschen.
Bitte Jesus, dass Er dir zeigt, wie du leben sollst, was bei dir dran ist. Vielleicht ist es das rauchen. Wenn du denkst, dass Er dir gezeigt hat, dass das Sünde ist, dann bete immer dafür, dass Er dir hilft. Wenn du Lust hast auf eine Zigarette, flüchte zu IHM, bete zu IHM, dass er dir hilft. Geht es schief, bitte IHN um Verzeihung, dass du schwach wurdest, und dann stehe auf und fange wieder von vorne an - flüchte, bete, bitte IHN um Hilfe.
Das wird uns dann in manchen Bereichen unser Leben lang begleiten. Also nicht immer dasselbe "Problem", aber in dieser Vorgehensweise. Wichtig ist, dass wir immer wieder aufstehen und zu Jesus gehen, Sünde bekennen und danach wieder im Licht unseren Weg weiter gehen, mit Jesus dem Anfänger und Vollender des Glaubens.

Mir hilft es manchmal, mich daran zu erinnern, dass eine Pflanze auch nicht am nächsten Tag blüht, wenn sie als Same in die Erde kommt.
Begießen und düngen sollten wir die Pflanze schon, so wie es gut für sie ist. Aber den Stengel, an dem sie wächst, den sollten wir nicht düngen (dieser Stengel soll nun ein Bild für unser Fleisch sein, für unseren alten Menschen).

Viele Grüße und Gottes Segen
Harald

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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am So 03 März 2013, 22:39

Lieber Harald
Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
ich denke, dass es dein richtiger Name ist (was jetzt fürs Forum nicht total wichtig ist)

Wenn wir sündlos leben könnten, hätte Jesus nicht ans Kreuz gehen müssen, hätte ER all diese Schmerzen nicht ertragen müssen, um uns freizukaufen.
Leider ändert sich das nicht gänzlich durch unsere Errettung, durch unsere Wiedergeburt. Wir sind dem Stande nach Heilige und Söhne Gottes und und und. Aber wir leben noch im Fleisch.
Unser Fleisch ist nicht erlöst. Es begleitet und bekleidet uns, so lange wir leben.

Ich bin nie davon ausgegangen, dass ich sündlos leben könnte. Nur habe ich im Blick auf den Bibelvers es so verstanden, dass Jesus einfach möchte, dass ich mich dafür entscheide IHN an die erste Stelle meines Lebens zu setzen.
Da ich dazu bisher nicht bereit war ging mir durch und durch und hat zu dem Entschluss geführt - das Rauchen ab sofort in Gottes HÄnde zu legen.

Seither erfüllt mich tiefer Frieden und ich weíß einfach tief innen, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Der Unterschied zu unserem früheren Leben besteht darin, dass wir frei wurden von der Macht der Sünde. Wir können noch sündigen, müssen aber nicht mehr sündigen.
Das in meinem Leben zu erfahren bin ich noch weit entfernt. Ich erfahre es ähnlich, wie Paulus im Römer 7:
21 So finde ich nun das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt.

22 Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.

23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.

24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?

25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.

Blicke nur auf Jesus .... beginnt ein Lied. Wir dürfen Sünde niemals bagatellisieren. Selbst eine einzige Sünde hätte dieses Opfer von Jesus gefordert. Jede einzelne Sünde ist daran schuld, dass Jesus ans Kreuz gehen musste, damit ich und du wieder zu Gott kommen können, da ER die Strafe dafür übernommen hat.
Nur in IHM können wir vor Gott bestehen, nur durch IHN sieht Gott uns als Söhne und Töchter an, NICHT weil wir so toll sind, NICHT weil wir es geschafft haben, mit dem rauchen aufzuhören.

Ja ich bin mit Dir ganz einig, dass man Sünde nicht bagatellisieren soll und kann. Denn wir sind teuer erkauft.
Deshalb werde ich auch nicht ruhen, bis ich von der Zigarette los bin. Die sehe ich im MOment als Hauptindiz, dass mich am Leben mit Jesus hindert.


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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am Mo 04 März 2013, 07:26

Gott ich bitte Dich um Beistand - wie soll ich leben, damit ich mich bei Dir wirklich zu
Hause fühlen kann?

Lass Dein Idealbild von Dir los und Deinen inneren Polizisten auch.
Ich möchte keine aufgestylte Ingrid, sondern Dich!
Gut Herr, so lasse ich jetzt meinen inneren Polizisten los und mein Idealbild von mir auch.

So sieht mein Idealbild aus:
Beliebt sein, tugendhaft sein, ein klares Lebensziel haben, eine klare Berufung haben

Jesus, da hinke ich schwer hinterher. Ich verlange da echt unmenschliches von mir.
Das ist für einen Menschen doch gar nicht machbar.

Das hast du recht gesagt, das ist für einen Menschen nicht machbar.
Herr Hilf mir dabei dieses Idealbild loszulassen und immer mehr die Ingrid zu werden, wie Du mich
Haben möchtest.

So sieht mein innerer Polizist aus:

fehlerlos sein, sündlos sein, nicht rauchen und auch sonst
Keine Laster haben,
Immer das richtige tun

Herr Jesus auch da wieder - diesem Bild werde ich nie entsprechen können.
Es macht mich unfrei.

Hilf mir auch da meinen inneren Polizisten loszulassen und die Ingrid zu werden,
Wie Du sie Dir denkst.

Gast
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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Eigner am Mo 04 März 2013, 12:56

Hallo Pünktchen!

Du hast Recht, aus eigener Kraft schaffen wir das nie. Ich war ein gottloser (und erfolgreicher) Mensch und habe nicht viel ausgelassen, was es an Laster und Untugend gibt. Dann hat mir jemand eine Bibel geschenkt und ich wollte ihm beweisen, was er  da für ein Blödsinn glaubt. Nach und nach musste ich zugeben, dass die Bibel wohl tatsächlich Gottes Wort ist. Ich hatte viele "Aha"-Erlebnisse und habe Jesus als meinen Erlöser angenommen. Mein Leben hat sich nach und nach geändert und meine Freunde, Arbeitskollegen, etc. haben gestaunt, wie ich mich geändert habe.  Manche habe mich ausgelacht, andere für blöd erklärt, nur wenige haben mein neues Leben toleriert.

Mein Neffe (und mein bester Freund) hat dann auch in die Bibel hineingeschnuppert. Eines Tages hat er gesagt, das kann er nicht schaffen, mit Rauchen, Trinken usw. aufzuhören, er will mit der Bibel nichts mehr zu tun haben.

Einige Jahre später ist er schwer krank geworden. Er fing an zu beten und Bibel lesen. Jesus wurde sein Freund. Er hat ganz von selber und ohne Anstrengung aufgehört zu rauchen und zu trinken, er hat sein Geld nicht mehr beim Kartenspiel verzockt, kam von seinen Schulden herunter und hat trotz seiner schweren Krankheit nie mit Jesus gehadert. Ich habe ihn bewundert, wie er das alles mit Gottes Hilfe getragen hat.

Gott schenkt uns das Wollen und das Vollbringen - wir müssen nur mit Gott mitgehen und ihm erlauben, dass er uns verändert.

Schau nicht auf Dich und Deine Fehler (ohne dass ich das bagatellisieren will). schau auf Jesus - im Gebet und Bibelstudium -  und vertrau ihm.

Liebe Grüße

Eigner

Eigner
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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am Mo 04 März 2013, 13:15

Ja Eigner - danke für Dein Post. Das genau hat mir Jesus heute morgen klar gemacht. Dass ich auf Ihn schauen soll - nicht auf mich oder meine Gottesbilder, sondern auf IHn, wie Er sich in der Bibel offenbart.

Gast
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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am Mi 06 März 2013, 05:21

Was erhoffe ich mir als Lohn für meinen Dienst/mein Leben?

Gebetserhörungen
Leben
Heilung
Danke Gott, dass ich eine lebendige Beziehung zu Dir haben darf.
Dass Du mich hörst und mir antwortest.
Wie findest du das Gott?
Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist. (Jeremia 29.13) 7 Der Gottlose lasse von seinem Wege
Herr, von welchem Weg soll ich konkret lassen?
Träume nicht - lebe
Oh Herr Jesus, da verlangst du was von mir. Gut ich gebe Dir meine
Tagträume. Dass Du mir sie nehmen kannst - denn aus mir selber raus,
Werde ich träumen , bis an mein Lebensende.
und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich sein erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. (Psalm 130.4) (Hesekiel 33.11)
Welche Gedanken soll ich loslassen Vater`?
Dass Du nichts bist und nichts taugst - alle Deine Minderwertigkeitskomplexe - Gib sie mir
Also gut Herr, dann gebe ich Dir jetzt alle meine Minderwertigkeits
komplexe
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; 9 sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken. (

Eingefügt aus <http://bibel-online.net/buch/luther_1912/jesaja/55/>
Gott, was möchtest du mir durch die Bibelstelle sagen?
Denke nicht so kleinkariert von mir!
Wie meinst Du das? Du denkst:
"Bin ich gut - so ist Gott mir auch gut,"
"Bin ich schlecht - so ist Gott mir böse und zieht sich von mir zurück."
Suche mich Ingrid und ich werde mich von Dir finden lassen!
Gott, das tue ich hier ja schon die ganze Zeit.
Wie stellst du dir denn mein suchen vor?
Suche mich in Deinem Herzen.
Ich tue Dich doch in meinem Herzen suchen
Wirklich?
Suchst Du mich nicht so oft in Deinen Taten?
Doch das stimmt Gott!

Gast
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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am Mi 13 März 2013, 18:03

Jesus jetzt wende ich mich an Dich.
Ich habe so genug von meiner Gesetzlichkeit und der Einstellung, dass ich Dir eh nicht genüge
Das ist menschlich gedacht.
Immer wieder neu erschrecke ich über meine Lieblosigkeit, meine Trägheit, meine Eigenwilligkeit -
und seh mich in der ewigen Verdammnis. Ich nehme Matthäus 7/21ff ernst und glaube, dass ich damit gemeint bin
Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. (Römer 2.13) (Jakobus 1.22) 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? (Jeremia 27.13) (Lukas 13.25-27) 23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter! (Matthäus 25.12) (2. Timotheus 2.19)
Dabei bist du auch für mich gestorben und auferstanden - seither ist meine Beziehung zu Gott wieder in Ordnung.
Sie ist in Ordnung durch dein Werk und nicht durch durch meine Werke
Wieso kann ich das , wie andere Christen auch ,nicht einfach annehmen?????
und mit Dir ein unbeschwertes, fröhliches Glaubensleben führen.

Das mir das möglich wird , darum bitte ich Dich von Herzen.

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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Gast am Do 14 März 2013, 07:56

Trotz meines Gebetes gestern komme ich einfach nicht zur Ruhe über diesem Wort - seid Täter des Wortes und nicht HÖrer allein.
Da bin ich meilenweit entfernt nach meiner eigenen Einschätzung nach.

Heute morgen vor lauter Unruhe hab ich dann im Internet eine umfassende Predigt gefunden zum Willen Gottes. Da steht unter anderem:

Wir sollen kein individualistisches Verhältnis zu Gott haben, sondern in die Gemeinschaft der Gläubigen eingebunden sein. Denn hier geschieht die Korrektur, die Ermahnung, die Ermutigung, die Bestätigung und die Warnung, die notwendig ist, wenn ich den Weg gehen will, den Willen Gottes zu tun.
Das habe ich daraufhin gebetet:
Herr mir brennt mein Herz bei der Tatsache, dass ich in keiner Gemeinde bin
Der Gedanke ist in mir Ingrid - das ist falsch
Ich möchte, dass Du regelmäßig in den Gottesdienst gehst.
Jesus ich will das aber nicht tun - es ist mir zu unbequem

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Re: Ingrids Gespräche mit Gott

Beitrag  Günter am Do 14 März 2013, 21:29

Pünktchen schrieb:
Heute morgen vor lauter Unruhe hab ich dann im Internet eine umfassende Predigt gefunden zum Willen Gottes. Da steht unter anderem:

Wir sollen kein individualistisches Verhältnis zu Gott haben, …..
Liebe Ingrid,

das ist grober Unfug, was Du da heute Morgen im Internet gefunden hast. So wie überhaupt viel grober Unfug im Internet steht. Es liegt an Dir, dich so viel mit der Bibel auseinander zu setzen, dass Du die Spreu vom Weizen trennen kannst. Oder Du musst Dich mit der Meinung anderer zufrieden geben.

Ergänzung 17.03.2013 - So ist das richtig:

Wir sollen kein ein individualistisches Verhältnis zu Gott haben, sondern und in die Gemeinschaft der Gläubigen eingebunden sein.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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