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Gott zieht...und zieht!

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Gott zieht...und zieht!

Beitrag  Otto am Di 20 Jan 2009, 02:56

Ich bin hier als "Dreieinigkeitsverfechter"
 Laughing nur zu bekannt geworden und deshalb will ich Euch erzählen, wie Gott mich gezogen hat und nur heut, mit meinem heutigen Wissen weiss ich, auf welch wundersame Weise er es bewerkstelligt hat, dass ich da stehe, wo ich heute stehe.
Als Österreicher bist du ja schon von Geburt an katholisch, ob du willst oder nicht und das ist auch bei den meisten anderen Kirchengemeinschaften auch so.
Aber als 22 oder 23 jähriger trat ich ohne ersichtlichen Grund aus dieser Religionsgemeinschaft aus, wahrscheinlich weil´s zur damaligen Zeit schick war, aus der Kirche auszutreten. Da begann Gott zu ziehen, allerdings wusste ich dies damals noch nicht. Im Gegenteil, ich hatte jede Menge Literatur gelesen, was das Christentum, speziell über die Verbrechen die sich die Kirche, respektive das Papsttum, im Mittelalter, sprich Kreuzzüge, in der Rennaisance, sprich Ablass und Kriege usw. leistete. Da lernte ich, nach einiger Zeit, einen ehemaligen Zeugen Jehovas lernen, der mir die Sicht der Bibel auf ihre Art nähewrbrachten. Ich fand´s irgendwie interessant, aber verlor nach einiger Zeit das Interesse, ohne Mitglied geworden zu sein. Im Grunde war´s nur mal was anderes, mehr aber auch nicht. Heute weiss ich, dass Gott mit seinem Ziehen die Zeugen als sei Werkzeug eingesetzt hatte, denn, trotzdem ich im weiteren verlauf meines Lebens mich immer mehr von Gott entfernte, was ich aber von den Zeugen erfahren habe, hatte ich nie mehr vergessen (lieber Harald, keine Bange, das wird schon keine Plattform für die JZ).
Danach vergingen die Jahre und es gab nichts, was Gott verboten hätte wogegen ich nicht mit wachsender Begeisterung verstossen hätte.
Ich fuhr damals zur See, jahrelang und oft, wenn ich da draussen in den Tropen auf See war und ich mich, ob nüchtern oder besoffen, oder high, ganz oben auf´s Peildeck (das ist an der obersten Stelle über der Kommandobrücke) hinlegte und ich diese Ruhe die da oben herrschte, unterbrochen von den Wellen die der Schiffsbug während der Fahrt verursacht und leise an die Bordwand schlagen lässt, genoss und während ich so dalag und nach oben in die unendlichen Weiten des Universums sah, vermeinte ich den Hauch des Göttlichen zu verspüren. Manchmal wurde es mir richtig schwer um´s Herz und eine mir unbekannte Sehnsucht hatte mich  ergriffen, ohne dass ich gewusst hätte, woher diese kam. Daran entsinne ich mich noch als wär´s gestern und heute weiss ich, woher dieses Sehnen im Herzen kam: Gott war am Ziehen. Halleluja.
Auch nach der Seefahrt entwickelte ich jede nur mögliche Theorie, wie alles so entstanden wäre, alle möglichen Theorien, die das Christentum natürlich ausschloss bis dann der Tag kam, der 1. April 2008, als ich ein christliches Forum entdeckte und interessant war zu diesen#m Zeitpunkt, dass ich wieder die Zeugen bei mir in der Bude hatte, weil ich sie eines langweiligen Nachmittages und nach einiger weiteren Ausarbeitungungen einiger neuen Theorien hereinbat, wenn sie nun schon mal da waren und ihnen diese nur so um die Ohren warf, worauf die mir diese wiederum mit einem müden Lächeln eine nach der anderen nur so zerfledderten. Das war wohl in die Hose gegangen!
Also, ich fand rein "zufälligerweise" dieses Forum, Heidi kennt es und es war interessant darin zu schmökern. Zu der Zeit war ich ein starker Raucher und meine Lunge ist eh schon hinüber, also rauchte ich trotz ärztlicher Warnungen weiter und eines Tages, mir ging´s wieder einmal ganz schön schlecht und ich konnte und konnte nicht aufhören mit dem Rauchen, fing ich an zu beten, was mir bis dahin nie in den Sinn gekommen war und bat Gott inständig mir zu helfen. Er half, denn sofort, ich sage sofort, also von heute auf gestern hörte ich mit dem Rauchen auf, ohne Entzug oder sonstigen Schwierigkeiten und von da an fiel es mir wie Schuppen vor den Augen: Gott lebt, er existiert und hilft  mir! Halleluja!
Ich hatte noch mehr Erlebnisse mit Gott, aber jetzt komm ich auf die Dreieinigkeit, sonst dauert´s zu lange: Nachdem ich gestern, nach langer Zeit wieder einmal in den Sonntagsgottesdienst ging und nicht in irgendeinen und beinahe wollte ich es schon wieder nicht, weil zu wenig Luft, etc. aber ich hatte es GETRÄUMT, genau, da soll ich hingehen, in die Gemeinde des Pastors Spitzer, also in die "City-Kirche Berlin" (hatte ich schon vor, irgendeinmal dahinzugehen) und ich lag schon wieder in der Koje und fünf Minuten später war ich schon wieder auf den Beinen, keuchend wie immer morgens, zog mich an, runter in die U-Bahn, keuch, keuch, Hermannplatz, überqueren zum Bus, keuch, kalter Schweiss, rein in den Bus, zur Alexandrinenstrasse, raus aus dem Bus und dann nochmal so an die 800 in einer halben Stunde dahingekeucht, dem Ersticken nahe, aber ich war dann da und hechle mich rein in den Kirchenraum und harre der Dinge die da kommen werden, während sich mein Puls wieder beruhigte.
Na, was soll ich Euch sagen: In seiner wie immer grossartigen Predigt "trampelte" mir der Pastor Spitzer, ohne dass er mich kannte, genau auf meine Verfehlungen herum: Das nichtlesen in der Bibel entfernt einen einstmal glühenden Gläubigen immer mehr von der Wahrheit sodass er sie zu Guter Letzt nicht mehr erkennt, usw. Ihr kennt den Sermon besser als ich, aber ich fühlte mich sowas von ertappt, das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen: Genauso geht es mir schon seit Monaten. Zu wenig Bibellesen, viel lieber im Internet oder "jetzt ist gerade sowas von interessantem," im Fernsehen, "unmöglich!" diese zu versäumen! Jetzt wusste ich genau, warum ich träumte, unbedingt in diese Kirche gehen zu müssen: Da zog wieder jemand ganz schön kräftig! Mit Gott komm ich gar nicht mehr heraus vom Staunen!
Als ich dann zu Hause war, war ich erstmals verdammt kaputt und müde und so ohne Luft, sodass ich mich erstmal gleich wieder hinlegte. Nach einigen Stunden wurde ich wieder munter und das erste was mir da wieder in den Sinn kam war? Dreimal dürft ihr raten: Die Dreieinigkeit und plötzlich hatte ich den Erkenntnisschlüssel in der Hand! Ich konnte es gar nicht fassen, dass ich noch nie auf diese Idee gekommen war!
Gott ist Geist, sagt Jesus im Johannesevangelium und Gott ist überall, beschreibt schon der Psalm 139 ganz eindriglich und in so schönen Worten, alles ist durchdrungen von Gottes Geist und dieser Gott nimmt aus seiner Göttlichkeit "Etwas" und pflanzt es in Maria die daraufhin Jesus gebärt und so schliesst sich der Kreis: Jesus ist "Gottes Sohn", der "Menschensohn" und das "Ebenbildd" Gottes durch sein, na sagen wir einmal "Erbe" Gottes. Und der Geist Gottes ist auch da, nicht Person, aber die wirkende Kraft. Jesus konnte als Göttlichkeit nur göttlich geboren werden, war ganz Mensch, aber ohne Sünde, denn Gott ist sündlos, andererseits benötigte er den Geist, den ihm sein Vater eingab. So ergibt alles einen Sinn, war einfach, aber ohne Gottes Ziehen würde ich noch immer wegen der Dreieinigkeit in der Weltgeschichte herumdiskutieren.
Ist ein bisschen viel geworden, deswegen mache ich keine Korrekturen, so sie notwendig sind: Seid bitte ihr meine Lektoren und in diesem Sinne wünsche ich Euch Gottes Segen und möge Gottes Ziehen nimmer aufhören zu ziehen.
Otto

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Re: Gott zieht...und zieht!

Beitrag  Heidi am Di 20 Jan 2009, 19:50

Lieber Otto,

das hast du so schön aufgeschrieben und es hätte auch bestens in den Vorstellungsthread gepasst.
Da hast du etwas mit Harald gemeinsam: Der fand auch über ein Forum wieder ganz zurück zum Glauben.

Mit am meisten freue ich mich, dass du es sogar mit Umsteigen und trotz Fußmarsch in die Kirche geschafft hast.
Ja, das stimmt schon mit dem Bibellesen, das muss man tun und sich in der wichtigsten Weisheit zu informieren! Mach das! Fernsehen usw...kann einen wieder total bequem machen.

Mit der Dreieinigkeit...so uneinig sind wir uns da ja gar nicht, oder? Ich habe meine letzte "Erkenntnis" soeben in den Dreieinigkeitsthread geschrieben und beim Lesen deines Beitrage hier ist mit eine Frage aufgekommen, die schreibe ich auch gleich noch dazu. Die ist ganz schlimm schwer.

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Re: Gott zieht...und zieht!

Beitrag  Harald am Mi 21 Jan 2009, 00:06

Hallo Otto,

ich hoffe, es ist ok, wenn ich dich beim Vornamen anspreche.
Dein Zeugnis hat mir "gefallen". Vieles ist meinem Werdegang ganz ähnlich, nicht nur das mit dem Forum. Auch bei mir fing der Weg zurück zu Jesus mit einer Sekte an - für mich ist es eine, die Siebentags-Adventisten. Dennoch war dies für mich eben der Einstieg wieder nach dem Glauben zu fragen.
Von daher habe ich derzeit keine Angst, daß du hier nun für die "Zeugen" Werbung machen möchtest.

Ebenso fand ich deine Schilderung vom Gottesdienstbesuch super nachvollziehbar, so als ob man selbst dabei gewesen wäre.
Mir geht es auch manchmal so, daß ich überlege, ob ich aufstehe um in den Gottesdienst zu gehen - da ich meist erst sehr spät ins Bett komme, ist das eine Herausforderung für mich. Nein, es geht nicht um meine/unsere Leistung, es geht vielmehr darum, daß es toll und genial ist, daß Gott uns ruft und wir dann lernen dürfen, wir etwas von Gott erfahren.

Damit hast du wohl auch Recht, daß man die Dreieinigkeit nicht so einfach in Worte fassen kann. Vielleicht ist es auch gar nicht nötig? Was mich bei deiner Erklärung (leider) etwas stört ist, daß du Jesus mit einem Erben vergleichst, zumindest hab ich das so aufgefaßt.
Mir ist das zu wenig. Jesus hat nicht ein wenig Göttlichkeit vererbt bekommen, Jesus ist selbst Gott, wahrer Gott und wahrer Mensch.
Ich finde es nicht nötig, daß ich dieses Geheimnis detailliert begreifen muß, mein Herz versteht es, daß Jesus mein Herr und Gott ist. ER ist nicht Gott Vater selbst, ER ist SEIN Wort, ER ist SEIN wahrer Sohn, schon lange bevor Maria IHN gebährte, nämlich seit Anbeginn der Zeit an, ehe alles durch IHN erschaffen wurde.
Vorstellen kann ich mir das wohl auch nicht wirklich, aber glauben kann ich das.

Vielleicht siehst du das ja auch so oder so ähnlich? Es soll also kein contra sein, was ich geschrieben habe, eher ein gemeinsames überlegen/nachdenken, denn die Hauptsache steht in deiner Überschrift: Gott zieht...und zieht!

Danke für Dein Zeugnis und
grüße von harald

Harald
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Re: Gott zieht...und zieht!

Beitrag  Otto am Mi 21 Jan 2009, 22:52

Harald schrieb:Hallo Otto,

ich hoffe, es ist ok, wenn ich dich beim Vornamen anspreche.
Dein Zeugnis hat mir "gefallen". Vieles ist meinem Werdegang ganz ähnlich, nicht nur das mit dem Forum. Auch bei mir fing der Weg zurück zu Jesus mit einer Sekte an - für mich ist es eine, die Siebentags-Adventisten. Dennoch war dies für mich eben der Einstieg wieder nach dem Glauben zu fragen.
Von daher habe ich derzeit keine Angst, daß du hier nun für die "Zeugen" Werbung machen möchtest.

Ebenso fand ich deine Schilderung vom Gottesdienstbesuch super nachvollziehbar, so als ob man selbst dabei gewesen wäre.
Mir geht es auch manchmal so, daß ich überlege, ob ich aufstehe um in den Gottesdienst zu gehen - da ich meist erst sehr spät ins Bett komme, ist das eine Herausforderung für mich. Nein, es geht nicht um meine/unsere Leistung, es geht vielmehr darum, daß es toll und genial ist, daß Gott uns ruft und wir dann lernen dürfen, wir etwas von Gott erfahren.

Damit hast du wohl auch Recht, daß man die Dreieinigkeit nicht so einfach in Worte fassen kann. Vielleicht ist es auch gar nicht nötig? Was mich bei deiner Erklärung (leider) etwas stört ist, daß du Jesus mit einem Erben vergleichst, zumindest hab ich das so aufgefaßt.
Mir ist das zu wenig. Jesus hat nicht ein wenig Göttlichkeit vererbt bekommen, Jesus ist selbst Gott, wahrer Gott und wahrer Mensch.
Ich finde es nicht nötig, daß ich dieses Geheimnis detailliert begreifen muß, mein Herz versteht es, daß Jesus mein Herr und Gott ist. ER ist nicht Gott Vater selbst, ER ist SEIN Wort, ER ist SEIN wahrer Sohn, schon lange bevor Maria IHN gebährte, nämlich seit Anbeginn der Zeit an, ehe alles durch IHN erschaffen wurde.
Vorstellen kann ich mir das wohl auch nicht wirklich, aber glauben kann ich das.

Vielleicht siehst du das ja auch so oder so ähnlich? Es soll also kein contra sein, was ich geschrieben habe, eher ein gemeinsames überlegen/nachdenken, denn die Hauptsache steht in deiner Überschrift: Gott zieht...und zieht!

Danke für Dein Zeugnis und
grüße von harald
Hallo Harald,
Ich bestehe darauf, dass Du mich mit Otto anredest, denn so heisse ich nunmal und zu erkennen habe ich mich auch gegeben.
Das mit dem "Erbe" ist ja auch ein bisschen unglücklich ausgedrückt, aber ich meine damit, daß Jesus Auf Erden ganz Mensch war, so wie Du und ich, also Fleisch - aber durch die Göttlichkeit Gottes, die ja in Maria hineinkam auch diese Göttlichkeit innehatte, aber eben doch nicht alle: die blieb bei Gott selbst denn ohne den Heiligen Geist hätte Jesus auch nicht die Wunder vollbringen können und auch den Lazarus hätte er nicht erwecken können, denn darum hatte er ja auch gebeten.
Auch war ihm das Wissen über das Wann der letzten Tage unbekannt, denn dies hatte Gott ihm nicht offenbart, was er seinen Jünger auch sagt, als sie ihn danach fragten wann denn alles geschehen würde (die Tage der Bedrängnis) Also, Jesus ist Gott, wahrhaftig Gottes Ebenbild, auch Gott gleich, von Ihm und durch Ihn und nicht wie bei den Zeugen, die in Jesus den Erzengel Michael sehen. Nein, das ist er ganz bestimmt nicht, er ist Gott, aber auf Erden ganz einfach Mensch und jetzt komme ich zu der Stelle im Johannes, wo er von Gott verherrlicht wird. Aber das muss ich noch erst studieren.
Ach ja, über unseren Werdegang zum Christentum, so oder so ähnlich erleben es viele Menschen, aber ich wollte "das Ziehen Gottes" ganz stark hervorheben und darstellen, welcher Werkzeuge sich Gott bedient.
Wir müssen viel über Gottes Geheimnisse nachdenken und es lohnt sich allemal.
Ich grüsse Dich und Gottes Segen
Otto

Otto
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