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Wenn beten als anstrengend empfunden wird - wenn wenig gebetet wird

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Wenn beten als anstrengend empfunden wird - wenn wenig gebetet wird

Beitrag  Heidi am Do 02 Apr 2015, 21:05

Hallo zusammen,

Kennt ihr auch Zeiten, da betet man wenig...empfindet es als anstrengend, seine Bitten und Fürbitten vielleicht sogar wiederholt vor Gott zu bringen? - und setzt sich dann gar nicht zu einem Gebet mal in Ruhe hin?

Gestern las ich dazu etwas Interessantes, woran das liegen kann:

Weil wir bei Dingen, die uns belasten schon für uns Lösungen suchen, die wir für plausibel und möglich halten. Das Sorgen und Durchdenken ist nun mal anstrengend. Dann schlagen wir Gott unsere Lösung vor und sind manchmal betroffen, dass es nicht so kommt, wie wir es uns doch schon überlegt hatten - inclusive der Zeit...die uns drängt.

Und dann kommt es nicht so oder noch nicht so, wie wir es uns ausgedacht haben und so zwingen wir uns manchmal in die nächste Gebetsrunde...mit dem selben oder einen neuen Vorschlag, wie Gott das Problem lösen soll.

Auch mit der Fürbitte kann es ähnlich anstrengend werden. Da sehen wir das Leben eines lieben Menschen, für den wir um Errettung beten und meinen, jetzt oder in seiner Lage ist nun der richtige Zeitpunkt für Gottes Geist gekommen, diesen Menschen zu ergreifen - aber der Umbetete lebt sein Leben einfach ohne Gott weiter,

In dem Buch stand dann als Lösung, dass wir - wie Maria bei dem Fest als der Wein ausging - Gott einfach unser Problem sagen möchten und Ihm das Wann und das Wie der Lösung zutrauen.

Also einfach beten: Herr, ich habe keine Arbeit.
Oder: Vater, ich bin krank.
Oder: Vater, meine Angehörigen sind nicht errettet.
Oder: Gott ich bin so traurig, dass....

usw.

Das ist jedenfalls so viel das Problem in die Verantwortung Jesu abzugeben - anstatt sich selber immer wieder Lösungen zu ergrübeln.

Ein bisschen kamen mir dann aber doch noch Gedanken, dass wir lt Bibel unsere Anliegen schon als Bitte formulieren sollen - aber vielleicht bei Dingen, die uns über den Kopf zu wachsen drohen, es einfach mal mit diesem schlichten Gebet unter Nennung des Problems, wie Maria damals, beten.

Oh sorry, ich habe immer noch nicht die Gabe etwas kurz zu erklären.

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Heidi
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Re: Wenn beten als anstrengend empfunden wird - wenn wenig gebetet wird

Beitrag  Henoch am Fr 03 Apr 2015, 10:50

Hallo Heidi,
ja, das ist eine gute Lösung. Ich denke auch, dass der Herr selbst weiß, was das beste ist, denn er hat ja versprochen, dass uns alle Dinge zum Besten dienen müssen. Wir müssen ihm nicht auch noch die ausgetüftelte Lösung vortragen.
Manchmal danke ich nur, dass ER weiß, was das Beste ist und ich ihm meine Sorgen einfach anvertrauen darf, und so bete ich dann.
Darüber hinaus mache ich es so, dass ich ihn bitte, mir auf das Herz zu legen, was und für wen ich beten soll. Dann wird auch das Gebet zu seinem Werk und ich kann ihm dafür danken. Gerade die Danksagung verbindet mich mit IHM so innig, dass Beten dann Freude macht. Und wenn grad mal nicht, dann danke ich für eine Pause und lass es für den Tag.
Das eine oder andere Gebet kommt dann ohnehin spontan und einfach so im Alltag. Feste Gebetszeiten hab ich keine mehr.
So habe ich aufgehört, das Gebet zu meinem Werk zu machen und es ist ein gemeinsames Wirken vom Herrn und mir geworden. Das ist viel schöner.
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Re: Wenn beten als anstrengend empfunden wird - wenn wenig gebetet wird

Beitrag  Gast am Fr 03 Apr 2015, 11:45

ja, ... denn all eure Sorgen werft auf ihn - und

tut eure Anliegen mit Bitten und Flehen mit Danksagung vor ihm kund -  etwa

sind keine Gebete, indenen wir ihm was vorschlagen, im Gegenteil: wir tun ihm kund was Sache ist, und werfen.
Natürlich ist es menschlich das man auch sagt, was man sich gern wünscht oder wie - klar, aber das lässt nach, Liebe Heidi, das lässt nach.

Guck die Psalmen an, das sind im Prinzip alles Gebete und Lieder, eher selten kommt ein Vorschlag "was denn der HERR zu tun hätte".

Schönen Karfreitag in Gedenken an das Fluchholz an der er sich aus Liebe zur Sühnung für uns hat hefeten lassen.
Blicken wir von uns weg auf ihn heute.

Und bitte nicht falsch verstehen, auch ich kenne klar wie jeder Mensch (Denke ich mal) diese Zeiten der "Dürre" sag ich mal.
Da hilft nur von uns weg sehen auf ihn.
Und eben ggf. Psalmen, such dir einen aus, der dir aus der Seele spricht, wirst sehen, das funzt! I love you

Der Herr wirds schon richten, Heidi, bleib nur dicht an ihm dran!

Shalom Geschwister!

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