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Karfreitag

Beitrag  budde harald am Fr 03 Apr 2015, 12:24

Lieber Gott danke für Deine Liebe
die übermenschlich eben Göttlich ist
beschämt bin ich
das sie mich nicht mehr aufrüttelt
nicht mal dieser blutüberströmte beweis
es zeigt mir wie sehr ich auf Deine Liebe Gnade und Barmherzigkeit angewiesen bin
aber ohne dies würde ich nicht leben wollen
harald budde

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Re: Karfreitag

Beitrag  Gast am Fr 03 Apr 2015, 15:48

wie wahr...

Da starb er doch um unseretwillen, schmerzvoll und verschmäht, verachtet und verhöhnt am Fluchholz um für uns zu sühnen, die wir noch seine Feinde waren...
...und noch heute verhönt ihn die Welt mit ihren Osterhasen und Ostereierkitsch und wer macht nicht alles mit bei dem Kult der früh-germanischen Fruchtbarkeitsgöttin...  ein weiterer Hohn, sie können es wohl nicht lassen...
Du hast so Recht Harald, wie sehr die Menschen ihn doch verhöhnen....

und auch ich bin seiner Gnade nicht würdig. So viel steht fest!

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Re: Karfreitag

Beitrag  budde harald am Mo 20 Apr 2015, 23:20

dieses jahr ist mir so richtig bewußt geworden wie nahe alles zusammenliegt
zwischen palmsonntag und karfreitag sind es nur 4 tage
daran sollte ich auch immer denken wenn es in meinen kleinen leben
hin und her geht
gruß harald budde

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Re: Karfreitag

Beitrag  Harald am Fr 30 März 2018, 16:12

Hallo,
Galater 3,13 schrieb:Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist - denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!"
Hebräer 12,2a schrieb:indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete ...

Danke Herr Jesus, dass DU dich für uns zur Sünde machen hast lassen, dass DU den qualvollen Leidensweg gegangen bist, dem Vater gehorsam warst, IHN verherrlicht hast, durch Deine Liebe und Deinen Gehorsam, indem DU den Willen des Vaters höher achtetest. Danke, dass DU nicht vom Kreuz herabgestiegen bist, sonst wären alle Menschen für ewig verloren gewesen. Danke auch für Deine große Liebe zu uns Menschen. Amen.

Ohne IHN gäbe es keine (Er-)Lösungsmöglichkeit für uns Menschen.

Ein eher trauriger Tag, der aber sein musste, denn ohne diese Ereignisse, hätte es niemals Ostern gegeben, oder besser gesagt, keine Auferstehung.

Viele Grüße
Harald

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Re: Karfreitag

Beitrag  Gast am Fr 30 März 2018, 22:40

Ja, es ist ein trauriger Tag, weil Jesus Christus so leiden musste, damit wir leben.
Ich denke nach, was er wohl dachte und empfand, als ihm das angetan wurde. Ich denke, er liebte seinen Vater, der diese Möglichkeit geschenkt hat, Menschen zu retten und er wird ihm wohl gedankt haben, dass er seine Herrlichkeit zu Ausdruck bringen darf. Und er wird wohl mit tiefem Mitgefühl und Erbarmen auf all die Menschen geschaut haben, die an die Sünde gebunden über ihn hergefallen sind, und sich gefreut haben, dass er die Voraussetzungen erfüllen kann, dass er sie retten kann. Seine Liebe hielt ihn am Kreuz und nicht die Nägel, das darf man nicht vergessen. Da hing der, der das Universum mit seinem Wort in die Existenz gerufen hat und es in der Spanne seiner Hand halten und erhalten kann und litt, wie nie jemand gelitten hat und auch nicht mehr leiden wird.
Er gab sich hin, niemand hätte etwas von ihm fordern können.
Wunderbarer Heiland.

https://www.youtube.com/watch?v=95uIZhmKQ7E

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Re: Karfreitag

Beitrag  Heidi am Fr 30 März 2018, 23:12

Ja, ich bin auch soooo froh, dass es für uns nicht mehr so ist, wie früher, dass man es schlimm fand, dass "der arme Jesus" gekreuzigt wurde - sondern es nun was mit mir/uns zu tun hat: Vergebung aller Sünden!

Gestern las ich noch die Stelle mit dem teuren Nardenöl, dass Maria über Jesus gegossen hat und Er sagte, dass das schon die Salbung war im Voraus für Sein Begräbnis. Erst heute hab ich das dann endlich mal richtig verstanden: Jesus musste ja schnell, schnell der Pharisäer wegen vor Sabbat ins Grab und so konnte er nicht mehr gesalbt werden. Die Jüngerinnen brachten die Zutaten erst nach dem Sabbat, am frühen Sonntag - aber da war Jesus schon auferstanden.

Die Salbung hatte ich irgendwie immer überlesen - aber wurde mir heute sehr klar, wie das sein muss, wenn man schon im Voraus für den Tod gesalbt wird und man es genau weiß, wie und wann das sein wird.

heidi

PS: Heute war ich meine Familie besuchen. Da sind nicht alle gläubig. Und nicht alle wollen immer was von mir über den Glauben hören - schlimm, aber es ist so.
Heute hab ich also meinen "gute Saat Kalender" mitgenommen, in dem die Kreuzigungsgeschichte steht und am Ende die Frage, ob das für einen nur ein Ereignis ist, oder man weiß, dass das zur eigenen Errettung passierte. Ich hatte heute keine große Lust auf neuen Ärger...und hab Gott um einen "Aufhänger" gebeten - dass ich weiß, wie und wann ich das vorlesen kann. Und dann kams.....einer sagte: heute ist der 29.03. - nein, der 30.03...da konnte ich meinen Kalender rausholen und hab gesagt, der 30.03. und *bibber*, dass ich mal, da ja immerhin Karfreitag ist, eben was vorlese zu dem Tag heute. Puh, also, sie haben es gehört, mehr kann ich nicht tun - ja und beten natürlich.


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Re: Karfreitag

Beitrag  Günter am Mo 02 Apr 2018, 02:23


Hallo Heidi,

vermutlich hast du da eine ganz andere Meinung als ich, aber ich schreib das trotzdem mal:

Heidi schrieb:
PS: Heute war ich meine Familie besuchen. Da sind nicht alle gläubig. Und nicht alle wollen immer was von mir über den Glauben hören - schlimm, aber es ist so.

Ich habe heute im ERF-Radio einen schönen Vergleich gehört, der meine Meinung in Worte fasst, die ich bisher noch nicht so prägnant formulieren konnte:

Christen können als "Heulbojen" (Warnung vor Gefahr), oder als "Leuchtturm" (zeigen des richtigen Weges) fungieren.

Ich denke, du warst mal wieder erfolglos als "Heulboje" unterwegs. Natürlich haben auch "Heulbojen" ihren Sinn, aber den Weg in den sicheren Hafen zeigen sie nicht. Leuten ein Gespräch aufdrängen, wissend, dass diese dazu nicht bereit sind, produziert nach meinen Erfahrungen und auch Beobachtungen nur Abwehrhaltung und damit genau das Gegenteil von dem, was du erreichen wolltest.

Im Familienkreis, bei Freunden und Bekannten und natürlich auch bei Arbeitskollegen sollten wir doch eher "Leuchtturm" sein und auf die "Heulbojen"-Gespräche verzichten. Die wissen schon alle, dass wir Christen sind und manchmal passt das "Leuchtturm"-Thema.

Ich hoffe, du nimmst mir den Vergleich mit der "Heulboje" nicht übel.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


PS:
Den Stein der Weisen habe ich zu diesem Thema auch noch nicht gefunden und ich bin auf deine Antwort gespannt.

Günter
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