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Eher geht ein Kamel ...

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Eher geht ein Kamel ...

Beitrag  budde harald am Sa 18 Feb 2017, 19:00

Dieses Bibelwort wird, wie viele Worte für Begebenheiten des täglich Lebens gebraucht
(auf Sand gebaut usw)
Bei einer Erklärung dier Begriffe erfuhr ich ,das bei der Übersetzung der Bibel ein Fehler passiert sei
das ürsprüngliche Wort für Kamel und Schiffstau
wären verwechselt worden
Schiffstau müsse es heißen
Das wäre ja noch leichter zu verstehen
An der unmöglichkeit ändert sich jedoch nichts
Entscheident ist für mich jedenfalls immer der Sinn
Gruß
Harald Budde

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Re: Eher geht ein Kamel ...

Beitrag  Harald am Mo 20 Feb 2017, 18:12

Hallo,

ich verstehe es nicht, wieso nicht das gemeint sein soll, wie es geschrieben ist. Geht man hier von einem Fehler aus, wie kann man dann bei anderen Versen sich sicher sein, dass da nicht auch ein Fehler drin steckt?
Wobei mir schon klar ist, dass zwar der ursprüngliche Text absolut Gottes Wort ist, es aber dann doch passiert sein kann, dass mal ein Abschreibfehler vorgekommen sein kann. Ich kann die Stelle nun nicht benennen, aber erst vor kurzem hörte ich bei einem Vortrag von einer Stelle, wo die Elberfelder dann wohl einige Punkte gemacht hat, weil das Alter eines Königs? nicht mehr so klar nachzuvollziehen ist, oder in welchem Jahr dieses Ereignis seiner Regierungszeit geschah ...
ABER grundsätzlich käme ich nicht auf die Idee, zumal wenn ein Wort/Text in 3 Evangelien steht, dass da ein Fehler enthalten sein könnte.

Dazu noch 1 Kommentar aus [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Bibelstelle(n): Matthäus 19,24: Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Darüber gibt es viele Auslegungen, aber ich bin immer der Meinung gewesen, dass der Herr Jesus meint, was Er sagt. Ein Nadelöhr ist eben ein Nadelöhr, was soll es anders sein? Wenn Deine Mutter nähen will, muss sie einen Faden durch das Nadelöhr der Nadel ziehen. Da schlüpft allerdings kein Kamel hindurch, aber ebensowenig kommt ein Reicher in das Königreich der Himmel, es sei denn, dass er mit oder ohne Reichtum, arm, bitter arm und elend wird, dann kann seiner Seele geholfen werden. Der Selbstsatte wird so wenig selig, wie es unmöglich ist, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht. Die Jünger haben es auch gut begriffen, denn sie fragen: "Wer kann dann errettet werden?" Auch der Talmud sagt, wenn er von einer Unmöglichkeit spricht: "Eher geht ein Elefant durch ein Nadelöhr!"

Adolf Küpfer
Wir hatten auch mal darüber diskutiert, dacht ich zumindest, dass es in Jerusalem ein Tor gibt, das so eng ist, dass da eben kein Kamel durch paßt. Dennoch gehe ich eher davon aus, dass es eben so ein Sprichwort damals schon gab, auf das sich der Herr Jesus hier bezog.

Grüße Harald

Harald
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Re: Eher geht ein Kamel ...

Beitrag  budde harald am Mo 20 Feb 2017, 19:13

wie Antwort unter
``
Jünger,den Jesus lieb hat ``

Unnötige übernommende Außerungen von mir
dabei sagte ich doch früher immer es kommt auf den Kern an
Gruß Harald Budde

budde harald
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Nadelöhr

Beitrag  Gast am Di 28 Feb 2017, 23:55

Offensichtlich doch unterschiedliche Wörter im Grundtext und Übersetzung im Strongverzeichnis. Aber kein Übersetzungsfehler. Wenn man denn die Elberfelder nimmt. Bei anderen Übersetzern fällt der Unterschied nicht auf. Es gibt dann immer das zusammengesetzte deutsche Wort "Nadelöhr".

trupēma Mt 19,24; Lk 18,25 Nadelöhr

rhaphis Mk 10,25 Öhr der Nadel

Gesagt und gemeint ist tatsächlich ene Nadel und deren Öhr. Wohl was größer als die Nadelund dessen Öhr von Muttern. Aber nicht groß genug um ein Kamel durch das Öhr gehen zu lassen. Unmöglich eben. Aber nicht bei Gott. Egal wie: Kamel kleiner oder Öhr größer. Ein Reicher hat es halt schwer mit seinem am Reichtum hängenden Herz. Wenn es das ist, was ihn hindert und woran er festhält sogar unmöglich.

Dieser Beitrag hier hat mich nun doch sehr angesprochen, weill ich das mit dem Öhr der Nadel in einem Vortrag in den 80igern bemerkte und am nächsten Sonntag ein Bruder von Auswärts das korrigierte. Wobei ich dann feststellen musste, dass da doch welche in der Gemeinde der Korrektur Beifall zollten. Seit dem bin ich immer etwas vorsichtiger, wenn ich nicht Rückendeckung von anderen Schriftauslegern habe. Ist ja heute mit Internet alles viel einfacher.

Also die Korrektur war denn dieses besagte vermutete separate Tor, durch das ein Kamel nur nach Jerusalem hineinkonnte, wenn es alles Gepäck vorher abgelegt hatte und auf Knien da reinrutschte. Das abpacken und Knierutschen war natürlich viel Arbeit und Müh. Aber nun bin ich wieder sicherer, dass es ein Öhr der Nadel ist, dass der Herr als Gleichnis anführt und so einen "Unmöglichkeitssinn" ergibt.

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Re: Eher geht ein Kamel ...

Beitrag  Heidi am Mi 01 März 2017, 17:30

Hallo alle und hallo UriKulm,

schön, dass du hier bist und dich auch gern tiefer mit der Bibel beschäftigst.

Von einem Gleichnis wissen wir, dass man die Begriffe darin eher nicht 1 zu 1 umsetzen und deuten kann, sondern wir durch das Gleichnis etwas verstehen sollen.

Also, egal, ob Nadelöhr oder Jerusalemer Tor.....die Aussage ist ja, dass ein Reicher sehr, sehr schwer ins Himmelreich kommt.

Ich habe mir beide Textstelle nochmal durchgelesen mitsamt den Bemerkungen, die ich von verschiedenen Quellen in meine Bibel geschrieben habe:

Also, es kam ein Jüngling zu Jesus. Der junge Mann kniete vor Jesus nieder und nannte Jesus Meister. Also vermutete er ja, dass er von Jesus als autorisierte Person eine Antwort auf seine Frage erhalten würde.
Er fragte Jesus, was er tun müsse, um das ewige Leben zu ererben.

Soweit ich weiß, erbten damals immer die Kinder.

Der junge Mann sagte Jesus, er habe die Gebote von Jugend an gehalten. Schön finde ich, dass es heißt, dass Jesus ihn ansah und lieb gewann. Er hat demnach sicherlich sehr freundlich die prüfende Antwort gegeben, dass der Mann alles verkaufen und ihm nachfolgen solle.
Zumal Reichtum ja früher als Segen Gottes galt.

Der Jüngling muss Jesus wohl geglaubt haben, denn als Begründung für sein trauriges Fortgehen wird gesagt, dass er viele Güter hatte und nicht etwa, dass er ihm nicht glaubte. Aber seine vielen Güter waren ihm dann doch wichtiger als das ewige Leben und die Nachfolge.

Ja, und dann lesen wir, dass es nach dem Gleichnis vom Kamel eigentlich unmöglich ist, dass ein Reicher ins Reich Gottes kommen kann.

1. Tim. 6,17 gibt vielleicht die Antwort, dass die Reichen eher stolz sind und all ihre Hoffnung auf den (unsicheren) Reichtum setzen, als auf Gott.

Hm, ja es scheint nicht einfach zu sein, aber dennoch sagt Gott, auf die Frage der Jünger, wer dann überhaupt ins Reich Gottes kommen kann, dass Gott kein Ding unmöglich ist.

Was würden WIR tun, wenn Jesus heute vor uns stehen würde und sagen würde:
"Verkaufe alles, was du hast...deine Wohnung, deine Ersparnisse weggeben, dein Auto, dein Geschäft, und gibt alles den Armen und folge mir!"

Vielleicht sagt er das ja einem Auslandsmissionar. Oder fragt er das jeden Reichen wirklich? Oder fragt er das nicht so, sondern steht das Gleichnis aus dem Grund in der Bibel, damit wir für uns selbst eine Antwort zu finden und unser Herz zu prüfen, wenn wir uns an die Stelle des reichen Jünglings versetzen?

Das waren jetzt ein paar Gedanken, die über die Nadel hinausgingen.

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Reich ins Reich der Himmel/Gottes eingehen

Beitrag  Gast am Mi 01 März 2017, 20:02

Ja, ja. Da ist eine Kernaussage im Gesamtzusammenhang des Berichtes über den reichen Jüngling, das Gleichnis/Spruch und die Antworten der Jünger und des Herrn für jeden Menschen enthalten. Egal ob arm oder reich.

Die Frage ist, woran hängt mein/dein Herz hier in der Welt, um mich zu verhindern, den Herrn Jesus anzunehmen, mich ihm ganz zu übergeben, mein ganzes Leben und ihm allein zu folgen. Um mal von der Nadel und dem Kamel abzukommen.

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Re: Eher geht ein Kamel ...

Beitrag  Heidi am Do 02 März 2017, 17:23

UriKulm schrieb:
Die Frage ist, woran hängt mein/dein Herz hier in der Welt, um mich zu verhindern, den Herrn Jesus anzunehmen, mich ihm ganz zu übergeben, mein ganzes Leben und ihm allein zu folgen. Um mal von der Nadel und dem Kamel abzukommen.

Damit hast du es Gleichnis-konform auf den Punkt gebracht.

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Nadelöhr

Beitrag  Gast am Di 07 März 2017, 18:35

Ich nehm den Faden noch mal auf. Der geht ja viel leichter durchs Öhr der Nadel.

Das Ganze ist der Bericht über eine Begebenheit unter vielen, von denen in den drei sogen. synoptischen Evangelien berichtet wird. Mt 19,16; Mk 10,17-31; Lk 18,18-30

Ein reicher junder Mann, bereits ein Oberster der Juden, kommt zu Jesu und fällt auf die Knie und hat eine Frage, an deren Beantwortung er aufrichtigt und dringlich interessiert ist. Es geht für ihn um alles. Ums ewige Leben.

Doch die Antworten, die er bis dahin kannte und sich selbst gegeben hat und sein Leben danach ausrichtete, befriedigen ihn nicht. Aber als es ums "Eingemachte"geht, ist die Antwort für ihn der Anlass, betrübt weg zu gehen.

Doch lesen wir mal genau, was der wirkliche Grund bei ihm war, um nicht der Antwort gemäß zu handeln.

> Der junge Mann kniet zwar nieder vor Jesus und zeigt Bereitschaft zum Hören. Aber er erkennt in Jesus "nur" einen guten Lehrer und nicht Gott, den Sohn.
> Der Herr Jesus weist die "Menschenverehrung" als "guter" Lehrer zurück. Er ist in Demut und Abhängigkeit von Gott, dem Vater, gesandt und gibt ihm die Ehre. Keiner ist gut, außer Gott.
> Der junge Mann will gutes Tun, um ewiges Leben zu haben. Doch "gutes Tun" führt nicht zum Ziel. Aus Werken wird niemnd gerechtfertigt. Nur aus Glauben.
> Er hat schon so gut wie alles getan, was er kannte. Er hielt das Gesetz. Das Gesetz verspricht Leben demjenigen, der es hält. Dem Buchstaben nach kann jemand das Gesetz wohl halten. Aber von Herzen? Von innen heraus? Ihm fehlte das Bewusstsein eines Sünders vor Gott und er empfand sein Verlorensein nicht.
> Seine innere Abhängigkeit von der Welt Gütern legt Jesus offen
> Es fehlte nicht viel. Aber "Eines" fehlte ihm, ist die alles entscheidende Antwort.
> Er ist nicht wirklich zur Nachfolge bereit und alles für Jesus aufzugeben

Aber Jesus liebt diesen jungen Mann. Wie nah ist er dem Ziel, das ewiige Leben zu ergreifen, und das im Gegensatz zu vielen anderen eher Gleichgültigen. Aber die Jünger Jesu hatten alles aufgegeben um Jesu nachzufolgen.

Und wir, ich und du, wie steht es um uns? Was sind unsere verborgenen Neigungen und Abhängigkeiten und falschen Sichtweisen, die uns hindern, uns selbst zu verurteilen, das Gnadenangebot Gottes in dem Herrn Jesus, dem Sünderheiland, anzunehmen und ihm allein zu folgen?

Alle Selbsterkenntnis hängt von der Ekenntnis des Herrn Jesus ab, was er ist und für mich ist. Das ist das "Nadelöhr". Mein, dein Herz!

Apg 16,30 Ihr Herren, was muss ich tun, damit ich errettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden ...

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