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Das Evangelium, das der APOSTEL Paulus predigte ...

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Re: Das Evangelium, das der APOSTEL Paulus predigte ...

Beitrag  Gast am Sa 27 Jan 2018, 13:59

Ein paar Bibelstellen ...
1.Petr. 1,16 etwa zeigt uns genau diesen Wandel:

Denn es steht geschrieben: "Seid heilig, denn ich bin heilig."
17 Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person nach eines jeden Werk richtet, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft15 in Furcht!
18 Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen16, von den Vätern überlieferten Wandel,
19 sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.
20 Er ist zwar im Voraus vor Grundlegung der Welt erkannt, aber am Ende der Zeiten offenbart worden um euretwillen,
21 die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so dass euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet ist.
22 Da ihr eure Seelen durch den Gehorsam gegen die Wahrheit zur ungeheuchelten Bruderliebe gereinigt habt, so liebt einander anhaltend, aus reinem Herzen!
23 Denn ihr seid wiedergeboren 17 nicht aus vergänglichem Samen, sondern aus unvergänglichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes. ...


oder 1. Kor. Kap.5:
14 Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir zu diesem Urteil gekommen sind, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind.
15 Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.
16 Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so.
17 Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

oder auch:
Kollosser 2:
7 gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt4 im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, indem ihr überreich seid in Danksagung!
8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!
9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
10 und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht. Er ist das Haupt jeder Gewalt und jeder Macht.
11 In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschehen ist, sondern im Ausziehen des fleischlichen Leibes, in der Beschneidung des Christus,
12 mit ihm begraben in der Taufe, in ihm auch mit auferweckt durch den Glauben an die wirksame Kraft Gottes, der ihn aus den Toten auferweckt hat.

und viele andere Stellen mehr. Es würde sicherlich ermüden sie alle hier da zu stellen.
Wir sind gestorben in ihm. Begraben in der Taufe, die ein Bild des Ersäufens des alten Menschens ist und der Widergeburt beim Auftauchen.

Wer dies alles weglässt, also die Selbstverleugnung und die ernsthafte Nachfolge, das Sterben des "alten Menschen in sich selbst", der predigt iwie ein anderes Evangelium, wenn auch klar dennoch alles aus Gnade ist und gegeben wird!
Übrigens, weil ich es gerade las: sogar in Jesaja ist schon von seinen "Jüngern" die Rede, also von "Schülern, die in der Nachfolge leben":
wer nachlesen will: Jes.8,16: "... Binde die Offenbarung12 zusammen, versiegle die Weisung13 unter meinen Jüngern!"
Er hat immer Erwählt, Er hat immer die Nachfolge gewollt, das ist im AT nicht anders gewesen. Er hat immer Auserwählt, nach der (berühmten) Vorkenntnis des Vaters - der klar alles im Vorn hinein weiß und wusste. (vgl. 1.Petr.1)

1.Petr.1:   nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gnade und Friede werde euch immer reichlicher zuteil!

Eliah

*erinnert euch an die Türpfosten in Ägypten, wo die Engeln daran vorüber gingen, wenn sie "das" Blut sahen! (Wieder ein Bildnis auf Christus`s Werk!)

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Re: Das Evangelium, das der APOSTEL Paulus predigte ...

Beitrag  Heidi am Sa 27 Jan 2018, 16:02

Die frei machende Botschaft ist m.E. diese [LUT 1984] Rö6,1-2.12:
..Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde? Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde leben wollen, der wir doch gestorben sind?
So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam.

Ein Herrscher regiert und ein Knecht tut, was der Herrscher will, ohne es zu hinterfragen.
Nach Aussage der Bibel haben wir die göttliche Möglichkeit NEIN zu sagen und wie Eliah es schön schrieb, wie ein Gekreuzigter nicht zu "reagieren".

Nehmen wir mal den Zorn auf irgendjemanden. Man braucht seinem Zorn gar keine Raum mehr geben, Mund halten...im innerein Friiiieeeden leben. Denn die Sünde bringt ja gar nichts!

Heidi

Liebe Henoch, du hast eine interessanten Gedanken gebracht. Du hast Recht, lt Bibel kann Gott gar keine Gemeinschaft mit Sünde haben. Wie aber kann er als Heiliger Geist in uns sterblichen Menschen wohnen? Ja, das muss dann so sein, wie du schriebst, dass er uns "in Christus" anschaut. Gibt es dafür noch eine gute Bibelbelegstelle???
(außer vielleicht 1. Kor. 5,17)

Heidi
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Re: Das Evangelium, das der APOSTEL Paulus predigte ...

Beitrag  Gast am Sa 27 Jan 2018, 17:57

Heidi schrieb:
Liebe Henoch, du hast eine interessanten Gedanken gebracht. Du hast Recht, lt Bibel kann Gott gar keine Gemeinschaft mit Sünde haben. Wie aber kann er als Heiliger Geist in uns sterblichen Menschen wohnen? Ja, das muss dann so sein, wie du schriebst, dass er uns "in Christus" anschaut. Gibt es dafür noch eine gute Bibelbelegstelle???
(außer vielleicht 1. Kor. 5,17)

Epheser 2:
5auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht - durch Gnade seid ihr gerettet!
6 Er hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt4 in Christus Jesus, ...

das ist vollendete Gegenwart, also abgeschlossen sozusagen, jedenfalls für ihn.

Eliah

sorry, Henoch, wenn ich dir vorgegriffen habe. vllt. viel dir auch nicht sofort die richtige Bibelstelle ein oder du fandest noch keine Zeit.
Wie dem auch sei: so soll es ja auch sein, das wir einander ergänzen nach dem Motto, das jeder etwas hat/beiträgt zum ganzen! Also "nicht böse sein"

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Teil II - das Kreuz und ... Der Glaube ...

Beitrag  Gast am Do 01 März 2018, 14:49

Warum musste Jesus an ein "Fluchholz" "geheftet werden", warum nicht anders sterben?
Warum nicht gesteinigt werden, oder erschlagen, oder vergiftet, oder sonst was?

wie Er irgendwo sinngem. sagte:
"Ich habe euch ein Zeugnis hinterlassen, dem ihr nachfolgen sollt"

Wie schon in Mose von der Nachfolge die Rede ist, schon immer also...
5Mo 13,5 Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen, und ihn sollt ihr fürchten. Seine Gebote sollt ihr halten und seiner Stimme gehorchen; ihm sollt ihr dienen und ihm anhängen.

Das Kreuz: Jesus konnte nur am Kreuz unsere Schuld auf sich nehmen!
Wir müssen ans Kreuz. Unser alter Mensch muss sterben. In ihm lebend als lebendiges Opfer, Gott wohlgefällig.
"nicht mehr ich lebe, sondern Christus in mir" -  WIR sind begraben (mit ihm) in der Taufe und lebendig gemacht als himmlische Wesen, neue Wesen durch seinen Geist.
Wie es heißt in Gal.6,8: "denn wer auf sein Fleisch sat, wird Verderben ernten. Wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten"
denn... "wer sein Leben retten will, wird es erlieren." Lk.9,25
und ... "wer sein Leben liebt, wird es verlieren; und wer sein Leben i. d. Welt haßt, wird es zum ewigen Leben aufbewahren!" Joh.12,25
u.v.a.m ...
wir haben diese Verse sicher schon einmal gehört und könnten vllt. wie die Jünger sagen: "Seine Rede ist hart, wer kann sie ertragen?"
Doch sie wirkt nur auf uns hart, weil solche Worte unter uns i.aller Regel auch hart gesprochen werden, doch da er sanftmütig ist, hat er sie sicher sehr liebevoll und sanft gesagt, aber doch klar. Teils sogar recht knapp, und doch scharf, damit sie eingehen in unser Herz...wir sie bewegen und uns bewegen zur Tat.

Das Kreuz und die Praxis:
Wir können dies nicht, "es ist dem Menschen unmöglich..." doch Gott nicht, er kann dieses Wollen geben und es selbst in uns vollbringen, Geschwister. Er allein ist dazu fähig.

Das Kreuz war deshalb nötig, da er für uns an das Fluchholz gegangen ist, was nötig war für uns. Damit nahm er den "Fluch" von uns hinweg, "ein für alle mal"[vlg. Hebräerbrief!] Das musst genau so sein um als Brandopfer für uns sich selbst darzureichen, Gott dem Vater als lieblicher Wohlgeruch. Für dich und mich!
Damit können wir, die wir ihm folgen und ihn "aufnahmen" singen:


"Wenn Friede mit Gott meine Seele durchströmt,
ob Stürme auch drohen von Fern,
Mein Herze im Glauben doch allezeit singt: Mir ist wohl, mir ist wohl
in dem Herrn.
Wenn Satan mir nachstellt und Bange mir macht,
so leuchtet dies Wort mir als Stern:
Mein Jesus hat alles für mich schon vollbracht!
Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn."


Wieviele Stunden hing er da halbtot und doch noch lebendig am Holze?
Arme und Beine durchbort, so dass er nicht mal Fliegen wehren konnte oder Schnaken (Mücken) die sicher kamen, da sie Blut gerochen haben müssen!
Wie lange hat er so da gehangen, als lebendiges Opfer - für uns !!? Man sagt, das ein gekreuzigter am Ende kaum noch Luft bekommt,  wegen der Stellung die er hat am Kreuz (!?)
Wie elend war es ihm, wie allein war er denn? Der Herr der Heerscharen, Gottes Sohn, ja, ein Teil Gottes selbst, da "in ihm ja die Ganze Fülle der Gottheit leibhaftig ist" wie es im Kol.Brief heißt!
Am Ende sogar verlassen von Gott, wie er ja selbst stöhnte... Was nur sein konnte wenn die ganze Schuld auf ihm lag - da musste ihn sogar sein Vater verlassen.
Doch wie hat der Vater wohl hingeblickt auf den geliebten Sohn, diese ganzen langen Stunden? Kann der Vater weinen? Der, er voll innigem Mitgefühl allein für die Menschen ist, wie viel mehr für den Sohn?

Doch er hat es zugelassen, da "Gott die Welt so sehr liebte..." und da notwendig;- und Jesus hat sich dargebracht, geopfert, da notwendig. Er hat sich martern lassen, zerschlagen lassen, seinen "Leib brechen" lassen für uns[*dessen wir uns konkret zu seinem Gedächtnis erinnern dürfen am Sonntag, oder?]
Warum nur so viel Leid? -->  Das geschah für dich und mich. [ als Brandopfer /  als Schlachtopfer / als Sühneopfer / umam.] er hat alle Opfer auf ein Mal vollbracht, vollkommen!

der Glaube
Wenn wir "am Kreuz hängen" bedeutet dies nicht, es zu verehren. Das taten weder die Juden, noch die Jünger, da sie wussten, welch Zeichen das Kreuz war - Nein,- Geschwister, es bedeutet das wir es, nachdem wir es aufnahmen (also die Nachfolge) am Ende nicht mehr selbst tragen müssen, sondern die Last verschwindet, sobald wir selbst daran hängen - was ganz plausibel ist, nicht?

Das Kreuz auf sich nehmen, bedeutet nicht "die ach so schwere Last von diesem und jenem auf sich zu nehmen, sondern das wir uns aufmachen selbst unser altes Leben zu kreuzigen, selbst ein lebendiges Opfer zu werden. Selbst-Aufgabe - nicht mehr mein Wille, mein Ego, meine (von der Welt geprägten schlechten Gedanken!!) Mein Vorlieben, Begierden, Leidenschaften... = alles in seine Hand, samt meinem Hab und Gut UND sogar meinem Leben! Es gehört mir NICHTS mehr, auch wenn ich allermeist noch für vieles weiterhin "Sachverwalter" bleiben darf - doch es gehört mit nicht mehr, ihr Lieben! (heißt es nicht, das wer nicht allem entsagt, was er hat, (überhaupt gar) nicht sein Jünger sein KANN!?)

mein altes Leben (in Christus verborgen)
Doch keine Bange: Es wird dennoch genug für dich selbst bleiben, das du leben darfst und kannst, doch "zuerst Gottes Reich"- dann du. Und das heißt nicht:
nun tue ich was religiöses und was für Gott und dann tu ich was von der Welt, was mir so Spaß macht. - Nein- sind wir nicht "der Welt gekreuzigt?" Tue nur was du tun würdest, wenn der Herr Jesus neben dir stünde und zusähe(!) <-- als Tip! Dann ist auch manches weltliche ggf. ok - es ist uns ja nicht alles verboten und nicht alles ist nur schlecht Wink

der schmale Pfad
... doch  wenn ich auf diesem engen Pfad bin, auf diesem Schmalen Weg, mit Blick auf den Heiland werde ich zunehmend seine Dinge tun und auch tun wollen, - nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus reiner, feinster, lieblichster Liebe und Begehren nach ihm und "auf das Ziel zujagen" wie Paulus es formuliert. Denn dann habe ich erkannt, "was meine himmlische Berufung ist" wie Kol. schreibt. Denn ich bin ein göttliches Wesen in IHM geworden. Also ziehe ich den neuen Menschen an und vorher - den alten klar aus - sonst geht das nämlich (überhaupt) gar nicht!  No
Und dann wir es zunehmend auch bei uns so sein:
Wie Jesus den Jüngern sagte, als sie sich fragten, ob ihm wer zu essen gegeben habe...:
Joh 4,34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.

Euer Eliah

Übrigens: wie Christus am Kreuz allermeist dargestellt wird, ist es fast lästerlich: Die Arme wurden zuerst mit festen Seilen am Holz festgebunden, da die Knochen der Hände oder Unterarme das Gewicht des Körpers nicht lange hätten tragen können. Überhaupt sollte man ihn weder am Kreuz noch sonst wie darstellen. Zum einen ist er dort nicht mehr und er hat auch gar nichts mehr mit diesem Holze zu tun und zum anderen sollen wir uns überhaupt kein Bildnis von ihm machen. Dies sollte man weitersagen.


EDIT: Bitte keine Links zu Liedern in den Themen-Threads - außer in den dafür vorgesehenen Threads (Lieder nur so zum Wohlfühlen...) - ich habe beide Links dorthin verschoben und in einen Beitrag getan


Zuletzt von Ralf-Peter am Do 01 März 2018, 19:13 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet (Grund : Forenregeln !!!!)

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Das Evangelium, das der APOSTEL Paulus predigte

Beitrag  Heidi am Do 01 März 2018, 17:53

Eliah schrieb: Überhaupt sollte man ihn weder am Kreuz noch sonst wie darstellen. Zum einen ist er dort nicht mehr und er hat auch gar nichts mehr mit diesem Holze zu tun und zum anderen sollen wir uns überhaupt kein Bildnis von ihm machen. Dies sollte man weitersagen.

Lieber Eliah,

nach wie vor bin ich nicht dieser Meinung, sondern bin froh, dass das Kreuz noch heute mit Jesus in Verbindung gebracht wird, sodass, was Wahrheit ist, in aller Welt nicht in Vergessenheit gerät.
Und eben fällt mir noch ein, dass im AT auch die Rede davon ist, dass z.B Gedenksteine aufgerichtet wurden mit Symbolwert, damit ein großes Geschehen nicht in Vergessenheit gerät.
Weiterhin sehe ich Kunstgegenstände, die Jesus als Mensch abbilden, nicht als gotteslästerlich an.

Beide Meinungen können wir gern wieder nebeneinander stehen lassen.

heidi

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