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Macht Gott Fehler?

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Macht Gott Fehler?

Beitrag  UriKulm am Fr 02 März 2018, 20:08

Psalm 77,13.19

Erscheinen meines Gottes Wege
Mir seltsam, rätselhaft und schwer,
Und gehen Wünsche, die ich hege,
Still unter in der Sorgen Meer,
Will trüb und schwer der Tag verrinnen.
Der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
Dann darf ich mich auf eins besinnen:
Daß Gott nie Fehler macht.

Wenn mir zu hoch des Herrn Gedanken,
Zu tief die Brunnen Seiner Huld,
Wenn alle Stützen haltlos wanken,
Die Kraft mir fehlt und die Geduld,
Wenn gar mein Blick kein Ziel mehr findet
Bei banger, tränenreicher Wacht, -
Ein Glaubensfünkchen dennoch kündet:
Daß Gott nie Fehler macht.

Wenn über ungelösten Fragen
Mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
An Gottes Liebe will verzagen,
Weil sich der Unverstand erhebt,
Dann darf ich all mein müdes Sehnen
In Gottes Rechte legen sacht,
Und leise sprechen, unter Tränen:
Daß Gott nie Fehler macht.

Drum still, mein Herz, und laß vergehen,
Was irdisch und vergänglich heißt,
Im Lichte droben wirst du sehen,
Daß gut die Wege, die Er weist.
Und müßtest du dein Liebstes missen,
Ja, ging's durch kalte finstre Nacht,
Halt fest an diesem sel'gen Wissen:
Daß Gott nie Fehler macht.

Erschienen in : Meines Gottes Wege
Herbert Sack (1902-1943)
in Stalingrad niedergeschrieben


Zuletzt von UriKulm am So 04 März 2018, 20:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

UriKulm
Gast


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Gott, mein Vater

Beitrag  Gast am Sa 03 März 2018, 10:39

Der Vater weiß

… , was mich bedrückt,
… , was mich beglückt,
eh's Herz und Hände fassen.

… , wie schwach ich bin,
und geht's durchs dunkle Tal hier hin,
gibt Er mir das Geleit.

… , das macht mich still;
ich will nur, wie der Vater will,
Er kann mich nicht mehr verlassen.

… , das macht mich stumm.
Mich selbst rechtfertigen, warum?
Er wird schon für mich streiten.

… , das macht gewiß,
Er selbst tritt für mich in den Riß,
stellt Er mich auch beiseite.

… , das macht mich froh,
ich sorge nicht um Wie und Wo,
nein, ruh' in Seinen Händen.

… , das ist genug;
der gestern half und heute trug,
läßt meinen Fuß nicht gleiten.

Ich leg' es alles vor Ihn hin.
Weil ich des Vaters Kind ja bin,
wird Er mich sicher leiten.

Der Vater kommt zur rechten Zeit,
noch eh ich's weiß, ist Er bereit,
mir, was mir fehlt, zu spenden.

Drum jauchz' ich laut: Der Vater weiß;
Ihm sei Anbetung, Lob und Preis
in alle Ewigkeiten.

nach Hedwig von Redern
1866 -1935

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Macht Gott Fehler?

Beitrag  Gast am So 04 März 2018, 21:00

Was dein Vater dir auch sende, halt ihm still.
Glaub, das Gott dich ohne Ende segnen will.
Muss er Wünsche dir versagen,
muss er läutern dich und schlagen,:
nur aus Liebe züchtigt er, trau ihm mehr.

Der dich mit der Liebe Seilen führt und zieht,
meinst du, dass er dich bisweilen übersieht?
Nein, auch auf den dunklen Wegen
ist er tröstend stets zugegen,
größer ist sein Vaterherz, als dein Schmerz.

Neue Kraft der Herr den seinen täglich schenkt.
Hilfe lässt er oft erscheinen, eh man´s denkt.
Ist sein Plan dir auch verborgen,
heute Schmerz, die Freude morgen,
hoffe fest auf ihn allein, harre sein!

S.D,Cartes, nach Johanna Meyer (1851 - 1921)

Ps 68,20 Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last; Gott ist unsere Rettung. (Sela.)

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Macht der Vater Fehler?

Beitrag  Gast am Di 06 März 2018, 14:04

Bis hierher hat der HERR geholfen.
1. Samuel 7,12

Mein Gott ich will nicht klagen,
doch hilf die Not mir tragen,
die Du mir auferlegt:
Ich nehm´s aus deinen Händen,
die werden alles wenden,
wenn deine Stunde schlägt.

Ich weiss, dass dein Erbarmen
mich Elenden und Armen
bis hierher hat gebracht.
Ich weiss auch viel zu sagen,
wie in vergangnen Tagen
Du über mich gewacht.

Und ist mein Herz am Schwanken,
voll Unruh und Gedanken,
so leuchtet mir ein Licht:
Der Fels, auf dem wir stehen,
der kann nicht untergehen;
Der treu ist, lässt mich nicht.

Drum will ich auf Dich hoffen;
das Leid, das mich betroffen,
ist zeitlich und gering;
nach deiner Hilfe schauen
und der Verheissung trauen:
Das ist ein köstlich Ding.
A.M.

Gast
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In Seinen Händen ...

Beitrag  Gast am Di 06 März 2018, 14:18

Glaub nur feste,
dass das Beste
über dich beschlossen sei.
Wenn dein Wille
nur ist stille,
wirst du von dem Kummer frei.


Gottes Hände
sind ohn' Ende;
Sein Vermögen hat kein Ziel.
Ist's beschwerlich,
scheint's gefährlich
deinem Gott ist nichts zu viel.

Wenn die Stunden
sich gefunden,
bricht die Hilf mit Macht herein,
und dein Grämen
zu beschämen
wird es unversehens sein.

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Der Herr ist bei und mit dir

Beitrag  Gast am Di 06 März 2018, 14:26

Dein Weg geht jetzt durch dürre Stätten,
wo weder Trost noch Hoffnung ist:
du kannst vor Kummer dich nicht retten,
weil du in schwerer Prüfung bist;
dein Leben dünkt dich, ach, so schwer,
du siehst nur Dunkel um dich her.

Getrost! Der Herr ist auf dem Pfade
und in dem Leid, durch das du gehst,
ganz nahe dir in seiner Gnade,
dir dicht zur Seite, wo du stehst!
O lerne doch, dass Er allein
dir will dein ein und alles sein.



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Ich habe deine Tränen gesehen

Beitrag  Gast am Di 06 März 2018, 14:33

1. Könige 17

Sarepta - stiller Ort der Tränen,
Du heil'ger Ort, wo Gott sein Schmelzen übt;
Wo unter Schmerz und bangem Stöhnen
Er sich die Seelen läutert, die Er liebt.

Verborg'ner Ort, wo tief im Seelengrunde
Die ewige Rebe mit dem Sünder ringt,
Bis Hammerschläge Wund' um Wunde
Das eig'ne Leben zur Vernichtung bringt.

Du teurer Ort! Ach, über alles teuer
Bist wahrlich du der Seele, die dich kennt.
O brenne, brenne fort, du heilig Feuer,
Bis Mark und Bein, auch Seel und Geist sich trennt.

Sarepta - ja, ein Ort der Tränen,
Doch bist du Vorhof zu des Himmels Tür.
Sei mir gegrüßt, dies macht ein heilig Sehnen
Vor allen andern Orten köstlich mir.

Sarepta - heil'ger Ort der Wunder,
Wo Gott die Toten wieder auferweckt.
Wo aus dem Schmerzenstiegel Lebenszunder
Auf Leib und Seele mächtig sich erstreckt.

An allen Orten, wo im Erdenleben
Noch Seelen reifen für die Herrlichkeit,
Da muß es ein Sarepta geben.
Das von den Sündenschlacken sie befreit.

Was es auch sei - ob Schmerzen brennen,
Ob Menschen fahren lieblos über dich,
Ob Herz vom Herzen sich muß trennen,
Es ist der Herr, Der um uns mühet sich.

Er will sein Bild in uns gestalten,
Er will uns in Sein sterben lenken ein.
O, wer nur lernt, lhm stille halten.
Dem strömet Leben aus des Todes Pein.

Drum laß dich willig nach Sarepta bringen
Und halte in den Feuerproben aus,
so wirst du hier schon Dankeslieder singen
Und ewig droben einst im Vaterhaus.

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Unsre Zeiten in Jesu Hand

Beitrag  Gast am Di 06 März 2018, 15:13

Herr, unsre Zeiten sind in deiner Hand,
nichts kann uns treffen, das du nicht gesandt.
Nicht blindem Schicksal sind wir anvertraut,
nein, deine Hand hat uns den Weg gebaut
und jedes Leid zum Guten uns gewandt.
Herr, unsre Zeiten sind in deiner Hand.

Wenn jemals Furcht und Sorge sich uns naht,
wenn dunkle Schatten fallen auf den Pfad,
und dir die Not im Glauben wird gebracht,
erzeigst du jedem deine Wundermacht
zur rechten Zeit, die einzig dir bekannt,
denn alle Dinge stehn in deiner Hand!

Ob eigne Schwachheit uns auch oft bedrückt,
so wird das Herz doch durch das Wort beglückt,
das keine Macht dir jemals rauben kann,
die du befreiet aus des Satans Bann.
So ruhn wir froh, den Blick auf dich gewandt,
geborgen in dem Schatten deiner Hand

Paula Botzen (1909 -2000)

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Unser Herr Jesus und unsere Mitpilger

Beitrag  Gast am Mo 12 März 2018, 14:06

Herr, Dein göttliches Erbarmen ließ Dich kommen zu uns Armen;
aber unsre harten Herzen bringen oftmals Leid und Schmerzen.
O wie uns das niederbeugt, wenn sich kein Erbarmen zeigt!

Herr, nur Liebe  strahlt entgegen uns auf allen Deinen Wegen;
doch wie lieblos wir oft wandern als ein Anstoß für die andern!
O wie uns das niederbeugt, wenn sich keine Liebe zeigt!

Herr, Du littest ohne Klagen, ließest Dich zu Unrecht schlagen;
doch bei Ungerechtigkeiten fangen wir oft an zu streiten.
O wie uns das niederbeugt, wenn sich keine Sanftmut zeigt!

Herr, in Demut  wir Dich sehen über diese Erde gehen;
aber wir, die Schwachen, Kleinen, uns noch oft so wichtig scheinen.
O wie uns das niederbeugt, wenn sich keine Demut zeigt!

Herr, was hast Du uns vergeben, wie viel Schuld in unserm Leben!
Doch das schlägt sich oft nicht nieder in Bezug auf unsre Brüder.
O wie uns das niederbeugt, wenn sich kein Vergeben zeigt!

Herr, Du starbst, uns zu  versöhnen und mit Gnade uns zu krönen;
doch den Hader, den wir haben, wollen wir oft nicht begraben.
O wie uns das niederbeugt, wenn sich kein  Versöhnen zeigt!

Herr, hab Dank, Dein eignes Leben ist als Vorbild uns gegeben,
und so laß uns nicht erlahmen, Dich in Treue nachzuahmen!
O wie uns das aufwärts zieht, wenn man auf Dich Selber sieht!
G. L.

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Re: Macht Gott Fehler?

Beitrag  Eliah am Mo 12 März 2018, 17:08

kostbare Perlen, und du hast sich nicht vor die Säue geworfen, sondern vor einen Hund.

"aber lieber ein lebendiger Hund, als ein toter Löwe" oder? 

auch Hunde brauchen was zu fressen und ab und zu ein paar Streicheleinheiten und "sie fressen die Brotkrumen vom Tisch der Herren" und "harren aus" Wink

Danke dafür!

Eliah

* wird nun alles kopiert, bevor sie/es verloren gehen/t (!)

Eliah
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Blickrichtung geändert

Beitrag  Gast am Mo 12 März 2018, 18:08

Wenn ich mich einsam fühle,
verlassen und bedrückt,
wenn Schwachheit mir und Kleinmut
des Weges Ziel verrückt,
bin ich versucht, schleicht Zweifel
sich ein in mein Gemüt -
ein Glaubensblick auf Jesum,
und jede Wolke flieht.

Wenn vor der Sorgen Schwere
mein schwaches Herz erbebt,
wenn Stürme mich umtosen,
das Meer sich wild erhebt,
wenn alles mir entgegen,
nur Dunkel um mich her -
ein Glaubensblick auf Jesum
verscheucht der Sorgen Heer.

Drum sollt' auch alles schwinden
worauf ich einst vertraut,
und selbst der Freund mich lassen,
auf den ich fest gebaut -
ich weiß, mein Heiland Jesus
hält, was Sein Mund verspricht,
trotz Welt, trotz Tod und Teufel
läßt Er mich ewig nicht.
R. B.

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Ja, Vater ...

Beitrag  Gast am Do 15 März 2018, 19:30

Das Leben hienieden ist für die meisten Menschen ein Leben voller Kümmernisse und Widerwärtigkeiten.

Das Herz wird ihrer überdrüssig oder man wappnet sich mit einer Art von Unempfindlichkeit in den Leiden.

Aber welch ein Unterschied zeigt sich in den Erfahrungen eines Christen!

Er erblickt in allen Dingen, die ihm begegnen, das Walten seines Gottes.

Er weiß, daß keine Blume ihren Kelch öffnet und daß kein Sperling auf die Erde fällt, ohne den Willen des Vaters.

Wenn Trübsale eintreten und sich Dornen und Sträucher auf seinem Pfade finden, so erkennt er in allen Dingen die Hand des Vaters;

und ohne Unruhe verfolgt er dankbar Seinen Weg.

G. B. Wigram.


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