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Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Sa 14 Mai 2016, 23:26

V2  2 durch die Heuchelei[1] von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.
was auch immer das ist - es geht nicht nur um Speise und Heirat - dieser vers ist wichtiger

die verweise sind auch wichtig
Verführung und Abfall vom Glauben in der letzten Zeit

→ 1Joh 4,1-3; 2Tim 3,1-9.13; 2Tim 4,3-4

1Joh 4,1-3;Notwendigkeit, die Geister zu prüfen
4
1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. 2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist,[1] der ist aus Gott; 3 und jeder Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.

behaupten tun es "alle" dass jesus der Herr ist im Mittelpunkt - es ist oft schwer zu erkennen in der gemeinde
→ 5Mo 13,1-6; Mt 24,4-5.11.24; 1Joh 2,18-27; 2Joh 1,7-11; 2Th 2,7-12
Der geistliche Niedergang in den letzten Tagen

→ 2Pt 2,1-22; Jud 1,3.23; Tit 1,10-16

3
1 Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. 2 Denn die Menschen werden sich selbst lieben[1], geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, 4 Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; 5 dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht[2], deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!

das ist gartes Brot ebenso bei mi5r selbstsucht
Der Auftrag zur treuen Verkündigung des Wortes

→ Apg 20,18-32; 2Tim 2,3-7; Jud 1,3; 1Tim 4,12-16

4
1 Daher bezeuge ich dir ernstlich vor dem Angesicht Gottes und des Herrn Jesus Christus, der Lebendige und Tote richten wird, um seiner Erscheinung und seines Reiches willen: 2 Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung!
3 Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben;[1] 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Heidi am So 15 Mai 2016, 12:30

Mt 13,21- 22 berichtet von denen, die abfallen:

Bei dem aber auf felsigen Boden gesät ist, das ist, der das Wort hört und es gleich mit Freuden aufnimmt; aber er hat keine Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch; wenn sich Bedrängnis oder Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so fällt er gleich ab.


Die Bibel erklärt auch, was die Wurzel ist:
Kol. 2,6-7:
Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben...

Dazu würde auch Hebr. 6,1ff passen, da es in diesem Brief ja um Hebräer geht. Die Hebräer, die sich zu Christus bekannten, hatten es bei den Juden sehr schwer. Sie wurden von den Synagogen ausgeschlossen und Paulus berichtete ja oft von Verfolgungen. Vielleicht sollten die hebräischen Christen wissen, dass es Stammesgenossen geben kann, die eben wieder zurückfallen bei Verfolgung, wenn ihr Glaube nicht richtig Wurzel gefasst hatte.

Und wenn sie nicht fest im Glauben gegründet waren, fielen sie wieder ab. Hebr. 6, 1-2.4 sagt, dass es dann auch nicht mehr möglich und auch zu unterlassen ist, ihnen wieder die Anfangsgründe des Glaubens zu erklären. Das ganze verstandesmäßige Verstehen und Wissen  
ü b e r  Jesus nutzt nichts, wenn man seinen Glauben nicht  i  n   Ihm gründet und darauf wachsen lässt.


Das leuchtet mir auch ein: Wenn wir jemand von Jesus erzählen und er geht gleich freudig mit und wenns brenzlig wird - was auch z.B. am Arbeitsplatz sein kann - dann fällt er wieder ab....dann wird das gar nichts nützen, wenn wir im wieder von vorn die Anfänge vorpredigen, die er ja grad wegen Drangsal verlassen hat.

Aber an die Empfänger dieses Briefes ist in Kap. 6,9 ja geschrieben:
Obwohl wir aber so reden, ihr Lieben, sind wir doch überzeugt, dass es besser mit euch steht und ihr gerettet werdet.

Daher muss sich jeder selber prüfen, worauf sein Glaube gegründet ist.  

2. Kor. 13,5 Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Gast am Do 09 Nov 2017, 18:52

*ausgrab* damit das nicht für alle Zeiten so stehen bleibt...

Hallo Ihr Lieben,

da ich dies hier erst jetzt lese, möchte ich auf die vielen anderen Threads zum Thema, bzw. die am Thema anlehnen hinweisen.
Liebi hat es einmal schön und nachdenkenswert formuliert: "Ein Gläubiger ja, ein Wiedergeborener: nein"
- es würde zu dem der Schrift widersprechen, wenn wo dies und wo anders das gesagt wurde -  und das genau ist unmöglich!
Und wenn man die Stellen genau untersucht und schaut was da wirklich steht und was da gar nicht geschrieben steht, sonder was man ggf. nur hineininterpretiert hat, weil es sich vllt. auf den ersten Blick so und so liest - wird vieles klarer Wink .  study

will damit aber nicht den uralten Thread wiederbeleben. Es gibt ja genug andere...

wer mag kann ja die Links hier einstellen?

Eliah

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Gast am Di 19 Dez 2017, 18:02

1 Petrus, Apostel Jesu Christi, den Fremdlingen von der Zerstreuung von Pontus, Galatien, Kappadocien, Asien und Bithynien, auserwählt 2 nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters, durch Heiligung des Geistes, zum Gehorsam und zur Blutbesprengung Jesu Christi: Gnade und Friede sei euch vermehrt! (Römer 8.29)

Diesen Vers muss man mehrfach lesen und fassen, was da steht, ihr Lieben!
Er ist der Schlüsselvers zur Frage wer errettet wird, und wer nur äußerlich bekannt hat usw. und nur religiös war und nur (ein bischen) Geschmeckt hat die himmlische Welt und (nur ein wenig) teilhaftig geworden ist in den Versammlungen.
Der Unterschied zwischen den törichten Jungfrauen und denen mit Öl.
"Den Pflanzungen des Herrn" oder den entwurzelten Bäumen, den Reben, die nicht am Stamm sind und von ihm trinken...
Den Irrsternen und Wasserlosen Wolken und denen die ihn von Herzen lieb haben und sein Siegel haben, das nur er lösen kann...

Den Schafen, die seine Stimme hören und ihm vertrauen und folgen, weil sie ihn kennen und denen, die eigensinnig eigene Wege gehen, bis der Wolf sie zerreißt.

ich schließe mich Petrus Grüßen an und erweitere sie in seinem Sinne auf alle Geschwister!

Eliah

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vom Glauben abfallen

Beitrag  Gast am Di 19 Dez 2017, 19:24

Der Hebräerbrief ist an christliche Bekenner, echte und unechte Christen, gerichtet.

Abfallen vom Glauben und mithin verloren gehen, trotz "Herr, Herr" rufen, können nur Ungläubige. Auch Lampen (christliches Bekenntnis) haben, aber kein Öl (Heiliger Geist). Oder nicht am Weinstock bleiben und verdorren und verbrennen. usw.

Wiedergeboren in Ewigkeit. Der erhöhte Christus und sein vergossenes Blut und seine Fürsprache sind der Garant und der Heilige Geist das Unterpfand/Angeld bei Gott.

Uri Kulm

Röm 5,9 Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn gerettet werden vom Zorn. Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, viel mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben11 gerettet werden.

Röm 8,1 Also ist jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

Röm 8,33 ff Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der [auch] auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet. Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Sa 23 Dez 2017, 18:48

der heilige Geist in einem rettet NICHT
nur wenn Christus wirklich Wohnung in uns genommen hat deshalb steht da auch IN Christus oder Christus anziehen. der hl. geist ist nur Unterpfand und ein Wegweiser zur engen Pforte den jeder selber erlaufen und erringen muss..

viele bleiben beim Startschuss stehen anstatt mit Christus in den Tod gekreuzigt werden


arena
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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Mo 25 Dez 2017, 00:24

Hallo Arena,
erst der Glaube und die Rettung aus Glauben, dann versiegelt der heilige Geist den Gläubigen zum Eigentum Christi im Sinne eines Unterpfandes. Ein Unterpfand ist eine Garantie, die dem Empfänger Rechtssicherheit gibt, das die Zusage erfüllt werden wird, denn ein Unterpfand ist ein Pfand, das dem Verleihenden als Sicherheit dient und auch dem, der es bekommt, etwas garantiert, das erst für später zugesagt ist.

Wenn also der heilige Geist einzieht, um ewig zu bleiben, ist derjenige schon errettet.
Das besagt auch diese Bibelstelle: Johannes 14,15-17
Jesus spricht: Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Die Tatsache, dass der heilige Geist dem Gläubigen für ewig gegeben wird, bedeutet, dass er bereits errettet sein muss. Wäre er es nicht, sondern müsste zuletzt doch in die Hölle, so müsste Gott, der heilige Geist, ja mit in die Hölle, denn er ist ja für ewig gegeben. Das geht natürlich gar nicht. Und außerdem kann die Welt den Geist nicht empfangen, lesen wir hier. Das bedeutet, dass  man ihn also erst dann bekommt, wenn man bereits Kind Gottes ist und daher nicht mehr von der Welt.


Das "alte ich" will sich den Himmel erarbeiten, weil es Ruhm haben will, und das muss gekreuzigt werden. Dann heißt es nicht mehr, dass ich will, muss, kann etc., sondern es heißt, ich bin elend und arm, ein verlorener Sünder und Christus alleine ist mein Heil. Als Gekreuzigter ist man mausetot und kann nichts mehr tun, als alleine durch den, der das Leben ist, Christus, den Retter, und das alleine deshalb, weil man in IHN hineinversetzt, also bereits gerettet ist.
Kreuzige also Dein altes "Macher-ich" und glaube und lebe.

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