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Adam historisch?

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Adam historisch?

Beitrag  Otto am Do 09 Jul 2009, 21:25

War Adam eine bibl. historische Gestalt oder ist er als methaphorische Figur zu verstehen, wie auch behauptet wird, da ja Adam (a´dam - der von der Erde genommene) im eigentlichen Sinn "Mensch" heisst.
Ich war bis jetzt der Meinung, dass es sich bei Adam um eine bibl. historische Figur gehandelt hat, eigentlich glaube ich das noch immer, aber wie steht ihr dazu?
L.G. Otto

Otto
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Re: Adam historisch?

Beitrag  Günter am Do 09 Jul 2009, 23:33

Die Bibel erzählt die Heilsgeschichte:

Die Erschaffung des Menschen am 6. Tag ---> Der Sündenfall ---> Die erste Blutschuld ---> ..... ---> Jesus (Joh 14,6: ..... niemand kommt zum Vater denn durch mich) ---> Kreuzigung und Auferstehung ---> Offenbarung

Oder anders ausgedrückt:

Die erste Sünde (Adam und Eva) hat über viele Zwischenstufen schließlich zum 2. Weltkrieg mit Millionen Toten und unvorstellbarem Leid geführt.

Der Glaube an Gott widerspricht nicht der Evolutionstheorie, solange man die Bibel metaphorisch und aus ihrem historischen Kontext heraus versteht.
Quelle: Irgend ein Forum in den Weiten des [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Nach der Evolutionstheorie steht am Anfang des Menschenwerdes nur noch ein vom Affen abstammendes, primitives Wesen, das einen wahren Gott gar nicht kannte und zu einer Ursünde nicht fähig war. ---> Jesu Kreuztod macht keinen Sinn mehr und ist eher ein Freitod, als ein Erlösungswerk. ---> Die Bibel wird Sinn- und Inhaltsleer und muss als mystisches Buch aus grauer Vorzeit eingestuft werden. Dann spricht auch nichts mehr gegen die These, dass Gott ganz gewiss nicht in einer Religion ist und dass letztlich alle Wege zu Gott führen.

Das hat für mich die Qualität von 1. Mose 3,1 (Sündenfall):
Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: .....


Dazu kann ich nur entgegnen: Ja, Gott hat gesagt:

1: Mose 2,7:
Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.


Ich habe von der Bibel nichts aufzugeben, auch nicht 1. Mose 2,7!


Adam historisch? - Ja!


Unterhalte dich mit Theologen und 99% von ihnen werden dir sagen, dass die Bibel metaphorisch aufzufassen ist.
Quelle: Irgend ein Forum in den Weiten des [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Als gläubiger Christ gehöre ich in Deutschland ohnehin schon zur Minderheit. Das macht mich dann wohl endgültig zum Außenseiter. Sei's drum.



Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


Zuletzt von Günter am Fr 10 Jul 2009, 07:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Adam historisch?

Beitrag  Tobias am Fr 10 Jul 2009, 02:29

Wenn wir bei der Schrift bleiben können wir einige Wahrheiten sehr schnell festhalten:

1) Der Mensch wurde gleich am Anfang und zwar „an dem Tag, als Gott Adam schuf“, Gott ähnlich gemacht.
»Dies ist das Buch der Geschlechterfolge Adams. An dem Tag, als Gott Adam schuf, machte er ihn Gott ähnlich.« (1. Mose 5,1)

2) Eine Allgeorisierung ("Verbildlichung") ist nicht möglich
»Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren!« (1. Mose 3,19)
Das (Erde) aus dem der Mensch gemacht wurde, zu dem kehrt er im Tod auch wieder zurück. Dieser Vers ist der Beweis dafür, das man den Text nicht allegorisieren kann. Der Mensch wurde aus Erde geschaffen und wird in Zerfall und Verwesung zur Erde zurückkehren.

3) Ein Mensch
„Aus einem einzigen Menschen hat er alle Völker hervorgehen lassen.“ (Apostelgeschichte 17,26 / Neue Evangelistische Übertragung) Und: »Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, denn sie wurde die Mutter aller Lebenden.« (1 Mose 3,20)

4) Mann und Frau - von Anfang an!
In Matthäus 19,4 zeigt uns unser Herr Jesus Christus selbst die Historizität der Schöpfungsgeschichte: »Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen, dass der, welcher sie schuf, sie von Anfang an als Mann und Frau schuf.« und auch Markus 10,6: »…von Anfang der Schöpfung an aber hat er sie als Mann und Frau geschaffen.« und zitiert danach aus dem Schöpfungsbericht.

5) Bibelstellen bezüglich Adam und Christus
»Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben…« (Römer 5,12 )
»…denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.« (1. Korinther 15,21-22)
»So steht auch geschrieben: "Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele", der letzte Adam zu einem lebendig machenden Geist.« 1. Korinther 15,45

Was die Bibel über die Errettung in Jesus Christus aussagt, hängt wie wir sehen zusammen mit dem, was sie über „den ersten“ Menschen etc. aussagt !!!

Wenn Christen den einen Punkt als unglaubwürdig darstellen (Dass durch einen Menschen, Adam, der Tod kam), welche Hoffnung gibt es dann noch auf den anderen zu vertrauen (Das in Christus alle lebendig gemacht werden)? Ganz richtig, gar keine! Man diskrediert mit einer solchen Sicht - möglicherweise ohne es zu merken, aber man tut es - das Evangelium!

An keiner Stelle des Neuen Testaments finden wir eine andere Auslegung des Schöpfungsberichtes als nur eine wörtliche. Egal ob sich  Jesus, Paulus, Petrus oder Judas auf die Schöpfung beziehen, nie legen sie den Schluss nahe, dass etwas anderes gemeint sein könnte als das was dasteht. Also wollen auch wir das festhalten, wie es Paulus tat: »Und darum danken auch wir Gott unablässig, dass, als ihr von uns das Wort der Kunde von Gott empfingt, ihr es nicht als Menschenwort aufnahmt, sondern, wie es wahrhaftig ist, als Gottes Wort, das in euch, den Glaubenden, auch wirkt.« (1. Thessalonicher 2,13)

Grüße und Gottes Segen
Euer Tobias

P.S. Im Übrigen ist dies ein weiteres Beispiel für Prophetie. Prophetie beschäftigt sich nicht zwangsläufig mit der Zukunft, sondern Gott zeigt uns hier in prophetischer Weise die Vergangenheit, von der wir ohne Ihn auch nichts gewusst hätten, so wie Gott Hiob fragen musste: »Wo warst du, als ich die Erde gründete? Teile es mit, wenn du Einsicht kennst!« (Hiob 38,4)

Tobias
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