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Wahre Erlebnisse mit Gott ...

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Wahre Erlebnisse mit Gott ...

Beitrag  Gast am Fr 10 Okt 2008, 12:11

Als ich die Überschrift zu diesem Forum las, dachte ich, es erwarten mich Berichte, welche Rolle GOTT in unserem Leben schon gespielt hat, wie wir ihn gespürt haben und was dies in uns ausgelöst hat. Ich weiß jetzt nicht, ob ich das falsch verstanden habe? Aber wenn das nicht gemeint war, dann kannst Du das ja vielleicht löschen, Harald? Ich schreibe jetzt einfach mal.

Meine persönlich engste "Berührung" mit Gott war tatsächlich, so wie bei der Vorstellung schon angeschnitten, mein Schlaganfall mit 49 J. Ich habe den Ernst der Lage zwar als das artikulieren können, was es war, aber ich stand eigentlich die ganze Zeit neben mir und habe das total locker gesehen. Mir sind Schlaganfall-Patienten bekannt, auch aus dem Freundes- und Familienkreis, und eigentlich hätte ich vor Angst, schwerbehindert zu bleiben, schier wahnsinnig werden müssen. Aber ich war völlig ruhig. Auf der Intensivstation habe ich noch SMS vom Handy an meine engsten Leute geschickt, niemand verbot es mir, was mich ja eigentlich hätte stutzig machen müssen (von wegen: lange hat sie eh nicht mehr). Lacht mich nicht aus, ich habe mich irgendwie abgegeben. Dieses Gefühl der Ruhe und des Vertrauens hat mich vollständig umhüllt und ich wusste da noch nicht, was da gerade mit mir geschah. Erst danach in der Reha wurde mir bewusst, in wessen Hände ich mich anvertraut hatte - es waren nicht (nur) die der Ärzte.

Bis zu diesem Erlebnis (vor 4 Jahren) war ich zwar Christin, na ja, aber wie man halt so Christin ist. Ich glaubte immer an Gott, an Jesus Christus, auch an Maria (ja, ich bin katholisch), aber eigentlich hatte das bis dahin nicht so die bewusste und wichtige Rolle gespielt. Das hat sich seit dem 5.11.2004 geändert. Ich fühle mich seitdem wesentlich "behüteter" und gewärmter als jemals zuvor. Und ich bete seitdem jeden Abend, ich habe das Glaubensbekenntnis endlich mal wieder auswendig gelernt und ich bin völlig fasziniert von unserem Papst. Er hat für mich die gütigsten Augen der Welt und manchmal weine ich sogar am Fernsehschirm, wenn ich ihn sehe, - aus Freude und Dankbarkeit. Und ich nehme auch seinen Segen entgegen, wenn er diesen live irgendwo spendet. Und ich bilde mir ein, in ihm wirklich den Gesandten Gottes zu sehen. Nein, zu spüren. Der Kirchengang allerdings fällt mir noch sehr schwer. Nein, ich möchte, das ist nicht die Frage. Aber ich fürchte mich vor diesem Schluchzen, in das Schlaganfallpatienten oft verfallen. Ich glaube, ich würde nicht wieder aufhören. Einfach, weil ich wüsste, dass ich es bei IHM darf!

Dieses einschneidende Erlebnis in meinem Leben hat mich zu Gott zurück geführt. Und dafür bin ich noch dankbarer als für die Verlängerung meines Lebens, denn das ist ja eh irgendwann zu Ende. Meinen Glauben aber nehme ich darüber hinaus mit!

Und so könnte ich noch von einem "Erlebnis mit Gott" berichten, aber nicht alles auf einmal.

Hattet Ihr auch schon solche Begegnungen? Für mich war es nie eine personelle Begegnung, so wie damals die Mutter Gottes in Lourdes erschienen sein mag zum Beispiel, aber es war halt das Bewusstsein und das Gespür, dass ER da war - und ist. Ich habe seitdem die eine Hand immer frei - für IHN, wenn er sie haben möchte. Und das ist ein total gutes Gefühl, sage ich Euch! :-)

Ich weiß, nicht jeder teilt hier meine Meinung, meine Einstellung, aber das muss in einem Forum ja auch nicht sein, oder? Ich denke mal, hier darf jeder, und mag es für einen anderen noch so unverständlich klingen - seine Gefühle offenbaren? Welchen Sinn hätte sonst ein christliches Forum?

Alles Liebe,
G.

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Re: Wahre Erlebnisse mit Gott ...

Beitrag  Harald am Fr 10 Okt 2008, 18:39

Hallo Gabriele,

du hast das schon richtig verstanden. Die anderen Themen, die ich beispielsweise aufgegriffen hatte, haben aber durchaus auch mit meinem Leben hautnah was zu tun. Ich sehe darin Gottes Wirken, auch wenn ich es nicht bis ins Detail begreife, wie es z.b. gekommen ist, daß das "alte" Forum nun schließt, ich zu dem Zeitpunkt gerade Urlaub hatte, sich meine Urlaubspläne zerschlagen und ich überlege ob ich niedergeschlagen sein möchte, weil ich nicht weiß, was ich tun soll. Es soll nicht anmaßend klingen, als ob ich so wichtig wäre ...
Und die folgenden Bibelzitate in dem Thread, zu dem was nun Gott durch Jesus alles neu macht, bzw. was Gott im Menschen eben verändert, sprechen zu mir, helfen mir, meinen Alltag zu leben, mit dem Wissen, daß Jesus lebendig ist, heute noch genauso wie vor 2000 Jahren. Sie gelten mir, weil Gott das so sagt und durch die Auferstehung Jesu´ das quasi unterschrieben hat, diesen Neuen Bund.
Für mich ist der Glaube an Jesus etwas, das ich mir (leider) manchmal wieder so klar vor Augen stellen muß, und dabei hilft mir, wenn ich dann z.b. beim Autofahren einen Vortrag wie den über den Aspiringlauben anhöre. Ich muß mich nicht verkünsteln, muß mir nicht einreden, daß ich ganz ganz fest glauben möchte. Ich glaube, weil ich spüre, daß der Glaube an Jesus Wirkung hat, Jesus in mir wirkt, so wie ein Aspirin auf das Kopfweh.

Mein Glaube ist vielleicht etwas naiv, doch mir sagt dieses Bild sehr zu, daß ich in Gottes Hand geborgen bin, und daß ich dafür nichts tun muß, keine Leistung bringen muß. Das Einzige was Gott von mir erwartet ist, daß ich "Ja" zu Jesus sage, weil Jesus menschgewordener Gott ist, sein Sohn eben. An Jesus allein können wir was von Gottes Wesen erahnen.
Ich bin auch katholisch aufgewachsen. Eine Beziehung wird aber nicht dadurch lebendig, daß man in einen Verein (ist nicht abfällig gemeint, aber ich werde auch nicht automatisch ein Nationalspieler, selbst wenn ich der Sohn von Olli Kahn wäre) od. in eine Kirche hineingeboren wird. Gott ist nicht abhängig von einer Gemeinschaft, Gott läßt sich überall finden, meistens sogar eher dort, wo wir uns nicht so wohl fühlen.

Um nochmal auf den naiven Glauben zu kommen ...
Gott sagt doch, daß wir dank dem Opfer Jesu´ wieder zu IHM Vater sagen dürfen. Wenn also Gott mein Vater ist, und dazu einer der absolut gerecht und voller Liebe ist, dann möchte ich zum Einen Umgang mit IHM haben, IHN möglichst kennenlernen. Ich darf immer mit dem Herrscher des Himmels und der Erde reden, und ER hat versprochen, daß wenn ich es ernst meine, daß ER es hört, daß ER da ist, daß ich IHM so viel bedeute. Ich denke deshalb, daß ich Gott nicht was auswendig gelerntes sagen brauche, versteh mich nicht falsch, wenn du das ganz tief innen so meinst, dann hört Gott sicher auch das, nur stelle ich mir vor, mein Sohn würde mir jeden Tag das gleiche erzählen, das wär irgendwie langweilig und ich würde mich fragen, ob mein Sohn mich nicht mag, ob er mich nicht teilhaben lassen möchte an seinem Leben, an seinen Erlebnissen, an seinen Sorgen. Ich bin doch sein Vater.
Gottes Liebe wird für mich in dem Gleichnis vom Verlorenen Sohn sehr deutlich. Wir dürfen, dank Jesus, auch fest damit rechnen, daß uns Gott wieder mit offenen Armen entgegengerannt kommt, wenn wir umkehren zu IHM, wenn wir uns daran erinnern, was wir alles aufgegeben haben, als wir ausgezogen sind, unser eigenes Leben ohne IHN zu führen.

Ähnlich denke ich bezüglich dem Papst als "Gesandten" Gottes. Gott hat uns doch sein Liebstes, sein Teuerstes, sein Ein und Alles geschenkt und geopfert, nämlich seinen einzigen Sohn Jesus Christus. Jesus sagt klar, daß ER allein der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Jesus ist der einzige Mittler zwischen den Menschen und Gott. Jesus hat den Weg frei gemacht durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz und die Auferstehung. Jede/r, der Jesus als seinen Herrn in sein Leben aufgenommen hat, ist Gesandter Gottes.
Seit die Liebe Jesu´ mich in Ansätzen ergriffen hat bin ich auch glücklicherweise mitfühlender geworden, mich rühren auch mehr Erlebnisse oder Filme/Beiträge im Fernsehen zu Tränen. Das ist doch schön, denn wir sollen unsere Brüder lieben, ja selbst sogar unsere Feinde. Das geht nur mit Mitgefühl und wenn man den anderen höher schätzt als sich selbst.
Ich kann das nicht immer, bzw. bin wohl nicht immer bereit dazu, mich auf das einzulassen.

Ich denke, das ist es so ungefähr, wie die wiedergeborenen Christen im allgemeinen ihren Glauben verstehen. Es geht um Beziehung mit Gott, tja das können auch Pflichttermine sein, aber weil Gott so viel für mich tut, bin ich auch bereit, beispielsweise sonntags morgens aufzustehen um IHN damit zu ehren.
Ich wünschte mir sehr, daß ich es schaffe, mich wenigstens jede Stunde ein mal an Gott zu erinnern, grad auch bei der Arbeit, wenigstens mal für ein paar Sekunden an Gott/Jesus denken zwischen der Hektik und mit IHM reden. Ich möchte ja meine Arbeit IHM zur Ehre tun. Wenn ich da Biographien lese oder davon höre, wie "große Gottesmänner" gelebt haben ist noch viel, sehr viel Luft nach oben ...

Mir geht es nicht darum zu sagen, daß die kath. Kirche schlecht ist. Bei uns im Hauskreis ist auch eine liebe Schwester aus der kath. Kirche. Ich denke nur, man sollte Wissen, auf was es ankommt, was dann meinen Glauben lebendig macht und mich im Alltag durchträgt, mir meine Sünden wegnimmt, mir immer wieder Gnade und Barmherzigkeit zuspricht. All das kann laut Gottes Wort, der Bibel, allein Jesus. Mit diesem Wissen ist die kirchliche Zugehörigkeit dann nicht mehr so wichtig.

Grüße von Harald

PS:
wollte nur noch schreiben, daß ich hoffe, daß du dich nun nicht überfahren fühlst, tja das fühlen ... Also ich fände es klasse, wir würden öfter darüber schreiben, wie wir uns fühlen, und wie wir damit umgehen, bzw. uns gegenseitig dann auch unterstützen, Hilfestellung geben, Trost zusprechen, vielleicht auch Zurechtweisung (mir fiel kein besseres Wort ein) in Form von wieder in die Spur finden helfen, füreinander beten ... aber teilweise machen wir das ja auch schon Smile

Harald
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Glaubensbekenntnis

Beitrag  Gast am Fr 10 Okt 2008, 20:09

Lieber Harald,

nur kurz noch als Nachtrag: Das Glaubensbekenntnis lernte ich nicht, um es anstelle meines Gebetes zu sprechen, sondern es war mir plötzlich ein Bedürfnis, es im Gottesdienst (oder bei einer Übertragung desselben) mitsprechen zu können, denn ich hatte es verlernt. Ähnlich erging es mir mit den Kirchenliedern, denn davon kannte ich nicht mal mehr das "Großer Gott, wir loben Dich ...", mein Lieblingslied.

Ich glaube, ich muss noch viel lernen. Wenn Du von Jesus sprichst, dann bin ich natürlich Deiner Meinung. Wenn ich von Gott spreche, dann meine ich automatisch damit auch Jesus. In einem Verbund, verstehst Du? Ich bete zu Gott, wohlwissend dass wir ohne Jesus nie von IHM erfahren hätten. Habe ich da etwas nicht verstanden?

LG, G.

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Re: Wahre Erlebnisse mit Gott ...

Beitrag  Eva am So 12 Okt 2008, 21:33

Ich muss euch ganz schnell was erzählen, bin gerade vom Frauen-Verwöhn-WE zurückgekommen und habe überlegt, unter was ich das schreibe, da habe ich dieses Thema hier gefunden.

Ich habe am Wochenende die tollste, beste, ungewöhnlichte Liebeserklärung meines Lebens bekommen I love you
Manchmal hatte ich so Gedanken im Kopf, wie Gott mir eine Botschaft geben soll:
Ein riesengroßes weißes Plakat oder Banner hängt am Himmel mit großer schwarzer Schrift drauf.

Ich bin am Freitag zu diesem Frauen-WE gefahren, völlig am Tiefpunkt seelisch, geistig und körperlich. Hatte gerade das Autobahnkreuz A4/A9 passiert, da sehe ich einen riesengroßen Mast an der Seite stehen mit einem großen weißen Plakat, darauf steht in schwarzer Schrift Smile

Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
--- Gott


Im ersten Moment dachte ich, ich träume... dann wusste ich, DAMIT hat Gott mich gemeint, zwar auch andere tausende Autofahrer, aber das war so persönlich an mich gerichtet, vor allem diese Art und Weise, wie ich sie im Hinterkopf hatte.
Ich war total fertig, wie vom Donner gerührt.
Und noch in dieser Situation, wo ich ganz am Boden war.
Ich konnte nur noch staunen, was Gott vollbringt.

Dieses Erlebnis musste ich gleich dort zur Vorstellungsrunde kundtun und viele Frauen sagten mir in diesen zwei Tagen, dass sie über Gott nur staunen können, WIE Er mir etwas gesagt hat.

Übrigens hat mir Gott in diesen zwei Tagen soviel Liebe, Gutes, Entspannung, Erholung zukommen lassen, dass ich wieder gestärkt in die nächsten Wochen gehen kann.

Ganz liebe Grüße
Eva

Eva
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Thread geteilt

Beitrag  Harald am Mo 13 Okt 2008, 03:04

Hallo,
ich hoffe, es ist ok, wie ich´s geteilt habe, welche Antworten ich verschoben habe. Ansonsten gebt mir bitte Rückmeldung. Die Diskussion über kath. Glaubensinhalte geht nun hier weiter [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Grüße von Harald

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Re: Wahre Erlebnisse mit Gott ...

Beitrag  Harald am Mo 13 Okt 2008, 03:22

Hallo Eva,

schön, daß du wieder da bist. Naja du schläfst, und Gott behütet Dich, Gott liebt Dich. Wohl weitaus mehr und verläßlicher als wir das jemals können - in dieser Welt.
Ich hab auch Seine Nähe heute erlebt, ich war müde und hatte keine große "Lust" auf Gottesdienst, wäre so viel lieber im Bett geblieben, aber die Predigt hat mir dann viel gesagt. Und mittags bei der Arbeit hab ich auch gespürt, daß Jesus da ist, nicht immer, aber wenigstens war es schön zu erleben, wie ER mir Gelassenheit gibt, wo ich heute etwas Bammel hatte vor der Schicht.

Ich wünsche Dir, daß dich diese Erlebnisse die nächsten Tage begleiten und du vielleicht auch wieder ganz neu und großartig daran erinnert wurdest, daß Jesus eben heute auch noch lebt, da er ja auferstanden ist und im Himmel regiert und uns seinen Mittler, den Heiligen Geist, dagelassen hat, in uns, ganz nah.

Tiefere Täler begleiten uns wohl durch unser ganzes Leben. Immer wieder. Doch lernen wir hoffentlich aus unseren Erfahrungen, und denen unserer Glaubensgeschwister, etwas - Vertrauen!
Leider war mir nicht bewußt, wie sehr du am Boden bist, tut mir leid, daß ich es nicht so ganz "erkannt" hatte, sonst hätte ich mehr für dich gebetet.

Nu´ freue ich mich eben mit dir...
Harald

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