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UND ER TRÄGT MICH DOCH

Beitrag  Gast am Di 03 Mai 2011, 10:05

Ich will Euch etwas weitergeben, zur Ermutigung.
Im März 2008, an einem Montag morgen, in der schlimmsten Zeit meines Lebens, schrieb ich in mein Tagebuch (noch an meiner alten Adresse) folgendes, das ich aus dem Bibelleseheft aufgeschnapt hatte:Nichts verwirre dich! Nichts erschrecke dich! Alles geht vorüber, Gott ändert sich nicht. Die Geduld erreicht alles. Wer Gott besitzt, dem mangelt Nichts; Gott allein genügt. Theresia von Avilia 16Jahrhundert.
Dann kam das für mich schwerste Jahr....eine Zeit, die ich beinahe nicht geschafft hätte.
Dann, im März 2011, fand in unserer Landeskirche zur Passionszeit eine siebenwöchige Besinnungszeit statt. Sinnigerweise war es auch an einem Montag, dem letzten des Monats. Zu Beginn, sagte die Leiterin, würden wir nun ein sehr altes Lied singen.Wir sangen das Lied...ein zwei mal. Plötzlich hatte ich den Wunsch, diesen doch sehr kurzen Text des Liedes aufzuschreiben, der mich einfach sehr berührte. Ein paar tage später, hab ich ihn wieder und wieder gelesen. Dann aber fiel mir plözlich der Groschen! Ich wusste, ich musste in meinen zahlreichen Tagebüchern, die ich in den schweeren Monaten geschrieben habe, nach diesem, o.ä. Text suchen, was ich auch tat. Meine Verblüffung und mein Erstaunen waren sehr gross!! Denn da schtand: Nichts soll dich ängstigen, Nichts soll dich quälen, wer sich an Gott hält, dem wird nichts fehlen. Nichts soll dich ängstigen, Nichts soll dich quälen, Gott allein genügt! Im Kirchengesangbuch steht: übersetzt im 1994, Lied aus dem 16Jahrhundert. Mei Mund blieb mir sprichwörtlich offen stehen!
Damit nicht genug! Gestern las ich auf Eurer Seite den Vers von Hosea 11,3 wo steht:Und ich war es dich, der Ephraim gehen lehrte, der sie auf seine Arme nahm. Aber sie haben nicht erkannt, dass ich sie heilte. Hos.11,3 Schlachter
Und da wusste ich, dass ich genau dieses persöhnliche erlebniss weitergeben will!

Wenn ich wieder meine vergangenen Tage anschaue, wo es mir wieder so schlecht ging, und ich kaum noch ein noch aus wusst....Existenzängste mir die Luft zum atmen nahmen...da habe ich diese Tageslosung gesehen...und mich an mein Erlebniss erinnert, und den Text wieder hervorgenommen, gelesen.
Gott ist auch mich am heilen, nun merke ich es sehr oft nicht!! leider!! Er hat mit seiner Heilung zwar nicht so begonnen, wie ich es mir damals im 2007 un 2008 gewünscht hätte....aber er hatte damit begonnen! Bestimmt wird es noch oft sehr schmerzen, obwohl ich Heute zu meinem Weg ein ja habe, aus tiefstem Herzen! Trozdem, es ist Zerbruch da, versagen, tiefe Verletzungen....und doch! in dem allem ist wieder etwas gewachsen, Liebe und Vertrauen...

Aber der tägliche persöhnliche Kampf um genau diese Tatsache: UND ER TRÄGT MICH DOCH der wird nie enden.....täglich...hinfallen, aufstehen!

In diesem Sinne wünsche ich einen gesegneten Tag. Mit freundlichem Gruss angedras

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Re: UND ER TRÄGT MICH DOCH

Beitrag  Ralf-Peter am Fr 06 Mai 2011, 18:27

Gott ist auch mich am heilen, nun merke ich es sehr oft nicht!! leider!! Er hat mit seiner Heilung zwar nicht so begonnen, wie ich es mir damals im 2007 un 2008 gewünscht hätte....aber er hatte damit begonnen! Bestimmt wird es noch oft sehr schmerzen, obwohl ich Heute zu meinem Weg ein ja habe, aus tiefstem Herzen! Trozdem, es ist Zerbruch da, versagen, tiefe Verletzungen....und doch! in dem allem ist wieder etwas gewachsen, Liebe und Vertrauen...

Hallo, angedras

in gewisser Hinsicht geht es mir ähnlich. Auch ich leide unter bestimmten Dingen, die aus der Vergangenheit herrühren und mich manchmal doch ziemlich niederdrücken. Auch ich bin nicht geheilt, sondern gehe Glaubensschritte, die mich stückweise voranbringen. Manchmal mache ich aber auch 3 bis 4 Schritte wieder zurück. Dennoch weiß ich mich von Gott getragen. Ich baue darauf, dass Gott mir meine Schuld, die ich dadurch auf mich lade, immer wieder vergibt. Über meine tiefen Verletzungen und seelischen Wunden kann ich inzwischen reden, aber einiges ist halt in meinem Leben zerbrochen, und nur flicken kann man das wohl nicht.

Im Gebet mit Dir verbunden und liebe Grüße
Ralf-Peter

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