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Wie trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

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Wie trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

Beitrag  Heidi am Di 17 Apr 2012, 20:35

Ich musste erst 11 Jahre Christ sein um festzustellen, dass mit meinem Gebetsleben etwas verkehrt lief.

Bis gestern war ich immer glücklich, dass ich den ganzen Tag über in Gedanken bei Gott war und so viele kleine Gebete als einzelnen Satz oder ein kurzes erleichtertes "Danke Vater" in diese unaufhörliche Stand by - Leitung schicken konnte.
Das tat ich dann immer neben dem, was ich grad machte....also während des Autofahrens, während des PC`s, während des Haare föhnens, während des Aufräumens, während den Einschlafens im Bett....also immer nebenher nur...aber es vergeht wenigstens keine Stunde, in der ich nicht an Gott denke.

Viele Gebetsanliegen trug ich dabei etwas kurz oder gar lieblos vor, also nicht flehentlich, an manche Sachen dachte ich nur und hoffte, Gott wertet diesen Gedanken als Gebet und wirds schon richten. Ich hatte das schon mal als ungut erkannt und Gott auch drum gebeten, hier Besserung zu schenken, das klappte dann kurz, aber schnell war ich wieder im alten Trott: Christ-Aktivist, aber kaum Zeit für ein Stilles Kämmerchen Gebet. Dennoch hat Gott viele Gebetsanliegen erhört und Dinge bewegt. Aber Gott hat das Anliegen für ein besseres Beten eben nicht vergessen:

Sonntag bekam ich von einer Freundin ein kleines Buch zum Thema "Bibelverse zum Gebet" geschenkt. Sie hat sich dabei gar nichts gedacht, es war ein Dankeschön für etwas. Das gab mir schon zu denken...
Gestern dann rief mich ein Christ an und sagte, er könnte es gar nicht fassen, dass ich mal gesagt habe, dass ich keine sogenannte Stille Zeit mache. Da hat er mir das Gebet so richtig schmackhaft gemacht, wie er es selber ausführt, wie Gott sich doch f r e u t , wenn sein Töchterchen zum Vater kommt und ihm alles erzählt und wie man im Gebet dann immer weiter und weiter geleitet wird....

Auf einmal wurde es mir klar, wie ich mich fühlen würde, wenn jemand, den ich lieb habe, mir mit immer nur während des Spülens, während der Hausarbeit, während des Föhnens und immer nur nebenher reden würde und oft in wenigen Sätzen. Da wurde mir klar, wie sich Gott mit mir fühlt und so beschloss ich gestern Abend meine erste lange stille Gebetsrunde einzuläuten in "meinem Kämmerlein", es kam immer mehr und mehr dazu, alle Sorgen, Bitten, alles Bangen, viele Fürbitten und Gedanken kamen zusammen und dann habe ich gut geschlafen. Heute habe ich noch mehr zu sagen gehabt, eine ganze Stunde dauerte das - also man muss ich einfach auf Gebet einlassen...und wissen, dass Gott die Liebe ist und sich freut.

Das war für mich eine schlimme Erkenntnis über mein bisheriges Gebetsleben Embarassed und große Dankbarkeit, dass Gott mir es nun anders gezeigt hat. Jetzt warte ich gespannt drauf, wie Er auf viele neue Dingen antwortet, die dann schon zusammenkamen.

Wenn ihr mögt, schreibt doch, wie ihr es macht mit dem Gebet, ob ihr täglich betet, lange, einmal, zweimal, Dinge immer wieder neu vortragt, euch im Geist geleitet seht beim Gebet....

Ich bete z,B jeden Tag für meinen Vater, dass auch er noch gerettet wird...im Auto bete ich das....aber im "Stillen-Kämmerlein-Gebet" kam es noch mehr aus dem Herzen und da liefen auch die Tränchen - ich denke, das ist das, was die Bibel mit flehentlichem oder ernstlichen Gebet meint. (Jak. 5,16, je nach Übersetzung steht hier flehentlich oder ernstlich).


Eine frohe Heidi






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Re: Wie trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

Beitrag  Harald am Do 19 Apr 2012, 03:16

Hallo Heidi,

es hat mich gestern schon richtig gefreut, das alles von dir zu lesen.
Meine Gedanken dazu sind zunächst mal, dass Gott uns doch kennt, dich kennt ... und ER liebt uns und hat viel Geduld mit uns. ER sieht auch in unser Herz. Also denke ich, dass Gott, unser Vater im Himmel, sich immer freut und gefreut hat, wenn du IHM deine Anliegen gesagt hast. Vielleicht freut es IHN jetzt noch mehr, dass du nun etwas erkannt hast, was du beim Gebet ändern sollst, oder teilweise ändern, denn deine spontane Art mit Gott bzw. Jesus über alles sofort zu reden, fand ich immer ... tja was confused damit du nicht Embarassed wirst ... also für mich war es ein Zeichen, dass du dein Leben sehr eng im Glauben an und mit Gott und Jesus lebst.
Von daher ist das vielleicht nicht falsch, wenn du das auf deine spontane Art weiter machst - und dann eben die neu entdeckte Stille Zeit zusätzlich für Gott reservierst.

Mir kamen auch ähnliche Gedanken, ob es Gott und Jesus nicht langweilt oder nervt, wenn ich mehr oder weniger jeden Tag dasselbe bete und bitte. Neulich sah ich so einen alten christlichen Film wo ein Junge nicht mehr beten wollte, weil er eben auch sagte, dass er doch immer dasselbe sagt und es Gott langweilt oder ER es doch eh schon weiß - irgendwie in die Richtung jedenfalls. Die Mutter fragte ihn dann, ob er sie lieb hat und er sagte "Ja". Dann meinte die Mutter, dass sie sich immer freut, wenn er ihr das sagt und sie kann das auch gerne jeden Tag hören. Vielleicht war es auch umgekehrt, dass sie ihm sagte, dass sie ihn lieb hat. Jedenfalls meinte sie dann, dass es so auch für Gott ist, ER freut sich trotzdem und hört es gerne jeden Tag von uns, dass wir zu IHM kommen und IHM erzählen, auch wenn es oft dasselbe ist.
Darum muss ich jetzt auch nicht jeden Tag irgendwie neue Gebete erfinden.

Weiterer Gedanke: Das Danken. Auch darüber hörte ich vor einigen Tagen oder las es, dass wir so so so viele Gründe haben zu danken. Wenn wir nur unseren Körper anschauen können wir nicht einfach so für Gesundheit danken, jedes einzelne Körperteil, das gesund ist, können wir doch im Gebet dafür Danke sagen - für unsere Augen, dass wir sehen können, für die Finger, dass sie sich bewegen, dass sie schreiben können; für die Ohren, dass wir damit hören können ... und und und. Und das ist nur ein einziger Aspekt aus unserem Leben. Gott beschenkt uns mit so vielem, und wir nehmen es als selbstverständlich hin - bis man mal krank wird, mal ein oder zwei Tage nicht aufstehen kann, oder bis das Auto mal kaputt geht und man Sorge hat, wie man zur Arbeit kommt, oder wenn es einem unserer Kinder schlecht geht ...
Bis vor kurzem lief bei mir noch die Heizung, auch dafür können wir so dankbar sein - viele Christen in anderen Ländern gehts weitaus schlechter.

Heute hörte ich in einem Vortrag auch wieder ein Gedanke übers Gebet. Der Redner meinte, er versteht es überhaupt nicht, dass viele wiedergeborene Christen so viel Zeit vor dem Fernseher verbringen anstatt die Zeit sinnvoll zu nutzen.
Ich schaue auch gerne in die Glotze, und denke bis jetzt zumindest noch, dass es auch ok ist, wenn man als Christ fernseh schaut. Nur es ist wie mit so Vielem - man sollte das Zepter in der Hand behalten und sich ggf. auch selbst Grenzen setzen um nicht in ein ungutes Fahrwasser zu geraten, und man schließlich ganze Abende vor der Kiste verbringt.
Das ist wohl meine Baustelle, denn ich hab schon immer viel vor der Kiste gesessen. Und grade nach der Arbeit, wenn ich gestresst bin, schaue ich fern um abzuschalten, auf andere Gedanken zu kommen. Teilweise ist es auch "Berieselung" (z.b. zum Essen), damit es nicht ganz still um einen ist. Wenn ich da nur 1 Std. von aufgebe und dafür bete oder ein christliches Buch lese, wär das schon viel.

Viele beten auch regelmässig für eine Missionarsfamilie bzw. einen Missionar/in, für deren ganz bestimmte Anliegen, oder für die messianisch jüdischen Gemeinden in Israel, oder für bestimmte Projekte, und ähnlichem. Seit einigen Wochen bete ich Gott sei Dank täglich für die verfolgten Christen in Nordkorea - manchmal erscheint es mir oberflächlich, da ich ja niemanden dort persönlich kenne und so sind die Anliegen eher allgemein formuliert. Und doch denkt man sich zumindest, wie es den Menschen jetzt wohl gehen mag, wie es ihnen schwer ums Herz sein mag, wenn man liest, dass selbst Mütter mit den Kindern in Arbeitslager gesteckt werden, wenn der Vater bei einer Versammlung war oder sie eine Bibel gefunden haben, oder wenn er mit jemand über Jesus geredet hat. Kinder werden schon in der Schule ausgefragt, ob ihre Eltern Christen sind, ob sie heimlich beten. So müssen schon kleine Kinder aufpassen, dass sie ihre Eltern nicht verraten, nichtmal mit Schulkameraden kann man einfach so drüber reden, er könnte das dann ja auch der Lehrerin sagen, die es dann weiter meldet.
Darum müssen die Christen immer sehr vorsichtig sein, selbst beim Beten, dass sie nicht gesehen oder gehört werden. Daher beten Christen dort auch öfter/manchmal unter Decken und im Flüsterton. Wie gut haben wir es da doch.

in IHM verbunden
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Re: Wie trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

Beitrag  Heidi am Do 19 Apr 2012, 21:49

Harald schrieb: Seit einigen Wochen bete ich Gott sei Dank täglich für die verfolgten Christen in Nordkorea - manchmal erscheint es mir oberflächlich, da ich ja niemanden dort persönlich kenne und so sind die Anliegen eher allgemein formuliert.

Lieber Harald,

danke für dein Echo. Balsam für die Seele...

Du hattest irgendwo hier im Forum vor längerem schon mal von deinem Gebet für Nordkorea geschrieben. Wie du weißt, bin ich politisch nicht immer so auf dem Laufenden, ohne TV, keine Zeitung, ein bisschen Radio...manchmal kriege ich aber doch was mit.

Es ist wirklich ein "Ding": Im Zuge meiner neuen Gebetszeit dachte ich neulich auch an den neuen Diktator, Kim Jong Un...der ist noch so jung...und habe gebetet, dass er Christ wird. Also ich finde ihn symphatisch vom Ausssehen her und kann ihn gern im Gebet tragen und sicher hat er es auch nicht leicht. Im Internet fand ich, dass er einen großen Teil seiner Jugend in der Schweiz verbrachte. Bestimmt ist ihm daher der Name Gottes und Jesus nicht unbekannt. Nun schriebst du oben wieder von Nordkorea.
Was hältst du davon, wenn wir dem Kim Jong Un eine Bibel hinschicken? Wer jetzt sagt, die kommt nie bei ihm an, der denkt klein von Gott. Es sollte ein schönes Exemplar sein und als Absender würde ich unser beider Namen angeben und wir haben hier eine koreanische Gemeinde, die könnten einen Begleitbrief übersetzen. Austüfteln könnten wir es gemeinsam, was geschrieben werden soll. Du kannst dies hier gern in deinen alten Koreathread verschieben, ich finde ihn nicht mehr.

Was denkst du darüber? Wenn du es gut findest, dann bete bitte dafür dass es gelingt, ich knicke manchmal ein bei solchen Events.

heidi

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Re: Wie trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

Beitrag  Heidi am Mo 23 Apr 2012, 22:02

Heute kam dann Lektion 2 Embarassed , aber ich bin Gott seeeehr dankbar:
Ich habe die Angewohnheit...leider sehr oft,... bei Gebetsanliegen ein kurzes Gebet zu verfassen und dann schon andere Christen um Rat zu fragen oder ihnen die Not zu sagen. Manchmal schnappe ich mir auch jemanden, um zu Zweit über eine Sache zu beten. Das geht auch gut per Telefon. Aber ich sitze so gut wie nie allein im Stillen Kämmerchen.

Heute hörte ich dann ausführlich, von jemanden, der viel betet, wie das anders geht und wie ich es finden würde, wenn ein Ehefrau mit ihren Sorgen nicht zum Ehepartner geht, sondern zu Klaus oder Peter oder..xyz. Gott bezeichnet sein Volk ja als seine Braut.

Diese Erkenntnis ist bei mir mit voller Wucht angekommen und ich habe mir vorgenommen, ab sofort meine Sachen zuerst ganz allein mit Gott und Jesus auszumachen...niemandem mehr etwas sagen, es sei denn, das wäre der Weg, den Gott mir zeigt...sondern eben im Stillen Kämmerlein zu bleiben und abzuwarten, was Gott macht.

Im Moment stehen so ein paar Dinge an, bei denen ich nur allzugern einen Rat von Geschwistern hätte - aber ich will Lektion 2 nun schaffen, aber habe Gott gebeten, ob er dann BITTE auch schnell Hilfe und Rat schicken würde, damit ich sehe, dass das so allein funktioniert mit Ihm - der anderer Christ meinte dann noch, dass Gott ja auch durch die Bibel spricht.

Also schlug ich die mit der Bitte um Antwort auf das Gebet nach einem guten Wort dann auf und las: Psalm 91,15: Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören...
Kannte ich, hab ich 100 Mal schon gelesen, aber auf einmal änderte sich heute beim Lesen die Betonung: Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören.
...sonst habe ich ja immer gern andere angerufen.

Ich bin über die liebevolle Antwort weinend froh gewesen.

...tja, 11 Jahre Christsein, bei manchen dauerts auch was länger.

gute nacht
heidi

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Woe trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

Beitrag  Gast am Di 24 Apr 2012, 08:27

Liebe Heidi,

auch ich habe da so meine Probleme. Ich weiß es ganz genau, dass Gott mein Gebet möchte. Was mir zu schaffen macht, ist geduldig zu sein und auf SEINE Stunde zu warten. Gottes Gedanken sind nicht unsere Gedanken. Meine Tochter macht grade ein Langzeitpraktikum und wir sind am Beten, dass Gott es möglich macht, dass sie dort einen Ausbildungsplatz findet. Nun war sie in dieser kurzen Zeit schon 2x krankgeschrieben und wir (Menschen) machen uns schon wieder viel zu viel Sorgen.
Es steht doch mal in der Bibel geschrieben: ALLE EURE SORGEN WERFET AUF MICH; ICH SORGE FÜR EUCH!!! Haben wir einfach zu wenig Vertrauen? Nun freuten wir uns, dass sie ab Donnerstag wieder zur Arbeit kann, doch.... der Arzt schrieb sie noch einmal eine Woche krank Crying or Very sad Am Donnerstag hätte sie ein Vorstellungsgespräch in einem anderen Geschäft. Nun muss sie auch dort absagen Crying or Very sad Okay, sie hat sich den Fuß umgeknackst und kann daher nicht richtig laufen. Nun sind wir am Beten. Herr, was willst Du uns damit sagen oder zeigen? Vielleicht hat er etwas ganz Anderes mit unsrer Tochter vor? Musste an unser Bibelkreisthema denken: Johannes 11: HABE ICH DIR NICHT GESAGT; SO DU GLAUBEN WÜRDEST; DU WÜRDEST DIE HERRLICHKEIT GOTTES SEHN? Das sagte Jesus zu Martha, als Lazarus bereits verstorben war. Muss Jesus das auch nicht uns immer wieder sagen? O du Kleingläubiger?
Wie oft bete ich: Ich glaube, hilf meinem Unglauben!
Da auch ich von Schmerzen geplagt werde und im Gebet vor Gott liege bekam ich auch heute Morgen wieder durch den Petrusbrief Antwort auf meine Fragen.
Gott spricht ganz persönlich zu uns durch sein Wort. Wohl dem, der es hört.
Auch im Altenheim habe ich unseren Wochenspruch vorgelesen: Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme,und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Die Frage dabei ist die: Ist Jesus auch mein Hirte? Erst dann können wir seine Stimme vernehmen!
Gottes Wort und die Kommunikation (Gebet) mit ihm, lässt uns die Herrlichkeit Gottes sehn. Bleiben wir dran und ermutigen uns gegenseitig, hier im Forum oder auch in unserem gläubigen Umfeld! Wir wollen doch alle den Saft vom Weinstock genießen um eine gute Frucht für Jesus zu sein und zu bleiben!

In diesem Sinne
lasst uns auch füreinander beten und auch Erlebnisse mit Jesus hier reinstellen, um andere Menschen zu ermutigen, den Weg mit Jesus zu wagen!!!!!!

Gast
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Re: Wie trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

Beitrag  Heidi am Di 24 Apr 2012, 21:37

Liebe Beate,

ja, das ist auch so eine nicht so leichte Sache, das Aushalten und Durchhalten und Warten. Aber ich habe wirklich bisher erlebt, dass Gott nie zu spät kommt - sondern oft in der "letzten Minute", dann aber gewaltig. Aus dieser Erfahrung schöpfe ich so manches mal.
Römer 5,3-4 erzählt etwas von Bedrängnissen, die uns manchmal Geduld lernen, daraus Bewährung entsteht und dann wiederum die begründete Hoffnung auf Gottes Leitung - so drücke ich es hoffentlich richtig aus.
Und dann gibt es noch so einen schönen Vers in der Bibel und ein Lied dazu: Meine Zeit steht in deinen Händen, nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Ich glaube nicht, dass das nur die Lebenszeit ist, sondern womöglich auch der richtige Zeitpunkt für alles mögliche, den Gott genau weiß.

Jetzt würde ich gern mutmaßen über den Weg bzw. den z.Z nicht gangbaren Weg deiner Tochter, aber das trau ich mich nun nicht.
Ich bin aber ganz sicher, dass Gott die Fäden zieht und schon wegen deiner Gebete und da die Kinder der Gläubigen gesegnet sind (Buch Sprüche sagt das) alles auf einen guten Weg bringt.

Der Berufsweg meiner Tochter nahm auch eine Abzweigung - aber auf einen viel besseren Pfad. Gott hört Gebet!

Viel Segen wünsche dich euch!

heidi

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Re: Wie trägt man Gott Gebetsanliegen vor?

Beitrag  budde harald am Do 26 Apr 2012, 00:28

spontane gebete,danken, bitten so wie heidi es macht finde ich gut
ich mache es auch
gelesen habe ich mal ein kurzes gebet ist auch lang Gott hört es
es kommt also meine ich nicht auf die länge an
sondern auf die art
sagte Jesus nicht
Gott ist Geist und wer ihn anbetet sollte es im Geist tun ?

an meinen gebetsanfang stellt immer erst
der dank das ich beten darf
und die demütige erkenntnis warum

in ordnung finde ich auch die ständige wiederholung
besonders des dankens
denn dieses meine ich kann garnicht genug erfolgen
viele grüße harald budde

budde harald
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